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Nachrufe

Nachruf - Erinnerung an Georg Wagenblast (1957-2018)

Stand: Juni 2018 
Verfasst von: Michael Leinenbach 
Für den DBSH: Gabriele Stark-Angermeier - 2.Bundesvorsitzende  
                         Sylke Schöch – Landesvorsitzende des DBSH
                         LV Rheinland-Pfalz 

Georg  Wagenblast  ist  am  24.07.1957  geboren  und  in  Schwäbisch Gmünd aufgewachsen, wo er im Jahr 1978 sein Abitur gemacht und anschließend als Zivildienstleistender in einer Einrichtung für jugendliche Aussiedler tätig war.

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Nachruf - Erinnerung an Heinz Wallersheim (1926 – 2017)

Stand Dezember 2017
Verfasst von: Hille Gosejacob-Rolf
Herausgegeben von: Michael Leinenbach, Gabriele Stark-Angermeier

Heinz  Wallersheim  wurde  am  30.April  1926  in  Köln  geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Lehre im Großhandel. Von 1943 – 1945 durchlebte er schwere Jahre im Arbeits- und Kriegsdienst. 

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Nachruf - Erinnerung an Günter Grunert (1936 – 2017)

Stand Oktober 2017
Verfasst von: Prof. Dr. Joachim Wieler
Für den DBSH: Michael Leinenbach, Gabriele Stark-Angermeier

Günter Grunert wurde am  31. Januar 1936 in Ostpreußen  geboren und starb am 20. September 2017 in Essen.  Vielen von uns älteren Mitgliedern im Berufsverband ist er noch bekannt, aber wir alle sollten uns erinnern an einen Kollegen, der sich in bewegten Zeiten vehement und mit Ausdauer für eine angemessene berufspolitische Positionierung der sozialen Berufe einsetzte, so, wie wir dies auch heute im DBSH tun. 

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In Erinnerung an Heinrich Schiller (1924-2016)

Nachruf

Stand November 2016
Verfasser
: Joachim Wieler

Dieser Nachruf könnte auch anders genannt werden, je nach abstraktem und professionellem Selbstverständnis in der Sozialen Arbeit. Einerseits „vom Heimkind und Heimerzieher zum Weltpräsidenten“ oder als „Prof. Dr. Heinrich Schiller, MSW, Präsident der International Association of Schools of Social Work (IASSW) von 1980 – 1988.“ Er starb am 10. November 2016 in Nürnberg. Während seines langen und aktiven Lebens hat er Spuren hinterlassen, an die wir uns erinnern sollten. Es gibt autobiographische und andere Quellen, die uns erhalten sind, und die Fachliteratur ist voller Hinweise und Texte.* Dieser Nachruf  ist lediglich eine Orientierung durch herausfordernde Zeiten.

Heinrich Schiller wurde am 17. Oktober 1924 nahe der Ostsee geboren. Seine Eltern waren christlicher und jüdischer Herkunft, und weil das offiziell nicht sein durfte, schätzte er nach dem Zweiten Weltkrieg die Alliierten als Befreier Nazi-Deutschlands. Er war einer der ersten, der beteiligt war an internationalen Bildungsprogrammen, die mit der Zielsetzung zur Versöhnung und multikulturellen Kooperation angeboten wurden. Dafür hat er sich zeitlebens mit Hingabe eingesetzt und auch revanchiert! ¬Lange vor dem Bologna-Prozeß erlangte er mit dem „Master of Social Work (MSW) in den USA seine berufliche Qualifikation und promovierte dann über Soziale Gruppenarbeit.  Er wurde ein vehementer Vertreter der Professionalisierung Sozialer Arbeit, die sich in Europa zunehmend und im Vergleich mit den gängigen Begriffen „Social Work“, „Travail Social“ und „Trabajo Social“ auf die Doppelbezeichnung „Sozialarbeit / Sozialpädagogik“ ausgeweitet hatte und damit auch etwas von ihrer Mitte aufs Spiel setzte.

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Berufsstand-News

NEWS | 12.11.2018

Der DBSH auf der ConSozial 2018

NEWS | 05.11.2018

Fachtag: „Fast im Knast – Zur Notwendigkeit eines Zeugnisverweigerungsrechtes in der Sozialen Arbeit“

NEWS | 30.10.2018

Auftaktveranstaltung zum interreligiösen Dialog

Unterstützt von:

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Kontakt

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zu der Arbeit im Historischen Archiv? Michael Leinenbach und Dr. Claudia Wiotte-Franz stehen Ihnen als Ansprechpartner_in gerne zur Verfügung!

Leinenbach(at)dbsh(dot)de

Claudia.Wiotte-Franz(at)dbsh-saar(dot)de