Der IFSW ist eine weltweite Vereinigung von Sozialarbeiter*innen aus über 150 Ländern (Stand: Juni 2024). Gemeinsam treten sie für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und soziale Weiterentwicklung ein, indem sie der Profession "Soziale Arbeit" auf internationaler Ebene eine Stimme geben.
Der DBSH ist sowohl Mitglied im weltweiten Dachverband IFSW als auch auf der regionalen Ebene im IFSW Europe. Durch die regelmäßige Teilnahme an den Delegiertentreffen und Konferenzen findet ein reger Austausch zu den verschiedenen Themen Sozialer Arbeit mit anderen Mitgliedorganisationen statt. So finden die Positionen des DBSH auch auf anderen Ebenen Gehör und Unterstützung.
Ziele und Aktivitäten des IFSW
Der IFSW unterstützt mit seiner Arbeit nationale Organisationen Sozialer Arbeit weltweit. Vernetzung, Kooperation und Vertretungsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen (Europarat, Social Platform, UNO, ECOSOC, etc.) ermöglicht es für die Belange Sozialer Arbeit einzutreten. Mehr zu den Zielen des IFSW finden Sie hier.
Im Wechsel findet jedes Jahr eine Konferenz auf europäischer oder internationaler Ebene zu einem bestimmten Thema statt. Dort besteht die Möglichkeit sich auf direktem Weg unter Fachkolleg_innen auszutauschen, neue Entwicklungen zu diskutieren und sich gemeinsam als internationale Stimme des Berufs zu positionieren. Mehr dazu finden Sie hier.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten auf europäischer Ebene finden Sie auch auf der Website des IFSW Europe.
Jedes Jahr findet als weltweite Aktion der Work Social Work Day statt. Auch der DBSH beteiligt sich deutschlandweit mit unterschiedlichen Unternehmungen dazu. Alle Informationen zum WSWD finden Sie hier.
Die inhaltliche Arbeit des IFSW befasst sich unter anderem mit der Berufsethik Sozialer Arbeit, der Herausgabe von qualitativen Standards professioneller Arbeit und der Publikation zu sozialarbeitsrelevanten Themen. Dazu finden Sie hier mehr.
Neues aus dem Bereich Internationales
Der DBSH vor Ort: Karibu Kenya! IFSW Global Meeting & SWSD Weltkonferenz Juni 2026
„IFSW is not only an organisation, it's a worldwide community. We shape the future, we are not only discussing it. We believe in the power of social work!“ Mit diesen Worten begrüßte Joachim Mumba, Präsident der International Federation of Social Workers (IFSW), die Vertreter*innen von rund 80 Berufsverbänden der Sozialen Arbeit zum Global Meeting in Nairobi, Kenia.
Am 23. und 24. Juni 2026 kamen die Mitgliedsorganisationen der IFSW zum General Global Meeting zusammen. Als höchstes Beschlussgremium des Weltverbands dient die Versammlung dazu, zentrale Entscheidungen für die Zukunft der Sozialen Arbeit auf globaler Ebene zu treffen. Da nicht alle Verbände persönlich (aufgrund politischer und/oder wirtschaftlicher Herausforderungen) anreisen konnten, wurde das Treffen erneut in einem hybriden ZOOM Format durchgeführt.
Für den DBSH nahmen Nadja Khan und Theresa Hoffmann (Sprecherinnen DBSH Funktionsbereich Internationale Zusammenarbeit) sowie Frederick Dellin aus dem Geschäftsführenden Vorstand vor Ort teil. Gabriele Stark-Angermeier, die sich sowohl im Funktionsbereich als auch in den europäischen und globalen Ethikgremien der IFSW engagiert, war online zugeschaltet.
Im Mittelpunkt des Treffens standen wichtige Zukunftsentscheidungen. Eva Ponce de Leon von den Philippinen wurde zur neuen globalen Präsidentin der IFSW gewählt. Zudem wurden Änderungen an Verfassung und Satzungen beraten sowie zentrale Themen der Sozialen Arbeit diskutiert, darunter Ethik, Bildung, Menschenrechte und indigene Soziale Arbeit. Auch die verschiedenen Kommissionen und Regionen berichteten über ihre Arbeit und aktuelle Entwicklungen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Soziale Arbeit in Krisen- und Kriegsgebieten sowie in autoritären politischen Systemen geschützt werden kann. Dabei wurden auch ethische Herausforderungen für Fachkräfte thematisiert. Zugleich beschäftigte sich die Versammlung mit der Weiterentwicklung der IFSW – als Organisation - selbst: von Arbeitsbedingungen und ehrenamtlichem Engagement bis hin zur langfristigen Finanzierung des Weltverbands.
Zum Abschluss formulierte die neu gewählte Präsidentin Eva Ponce de Leon ihre Vision für die Zukunft: „Humanity above all. We must strengthen a global social work workforce that seeks sustainable solutions and creates lasting change. Our goal is to build a profession that inspires young people to join, because social work has the power to transform lives.“
Für uns war die Teilnahme ein großes Privileg. Bestehende internationale Kontakte konnten vertieft und neue Verbindungen geknüpft werden. Das Treffen hat erneut gezeigt, dass internationale Gremienarbeit Geduld, Ausdauer und ein starkes Team braucht. Besonders erfreulich war die weitere Stärkung des DACH-Bündnisses mit den Kolleg*innen aus Österreich und der Schweiz.
Ein Bericht zum Global Meeting findet sich auf der IFSW Website.
Eindrücke aus Nairobi:
General Meeting
DBSH Delegation
DACH Delegierte
Nadja Khan
Blick auf Nairobi
Main Stage
Conference Centre
HARAMBEE for shared futures.
Im Anschluss an das Global Meeting fand ebenfalls in Nairobi die Weltkonferenz der Sozialen Arbeit statt. Neben den fachlichen Impulsen waren vor allem die internationalen Begegnungen und Austauschmöglichkeiten bereichernd.
Ein zentrales Thema war die Auseinandersetzung mit Kolonialismus und Neokolonialismus sowie deren Auswirkungen auf die Soziale Arbeit. Konzepte indigener Sozialer Arbeit wie „Ubuntu“ und „Harambee“ wurden als wichtige Beiträge zur Dekolonisierung professioneller Praxis diskutiert.
Beeindruckend war die Keynote von Winnie Byanyima (Exekutivdirektorin von UNAIDS und Beigeordnete Generalsekretärin der Vereinten Nationen), die aufzeigte, wie Pandemien wie HIV/AIDS und COVID-19 globale Ungleichheiten massiv sichtbar machen. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass nachhaltige Veränderungen durch beharrliche internationale Lobbyarbeit möglich sind.
Ein Workshop der „International Association of Group Work“ verdeutlichte eindrucksvoll, wie schnell durch gemeinsames Arbeiten Kreativität, Solidarität und internationale Verbundenheit entstehen können. Hoffnungsvoll stimmte auch ein Panel zur Zusammenarbeit von Wirtschaft und Sozialer Arbeit, bei dem kenianische Unternehmerinnen ihre Erfahrungen beim Aufbau eigener Geschäftsmodelle schilderten. Ebenso ermöglichten Exkursionen zum „Kivuli Youth Art Center“ und zum „Green Belt Movement“ zusätzliche Einblicke in die Soziale Arbeit vor Ort.
Auch der DBSH war inhaltlich auf der Konferenz vertreten: Theresa Hoffmann leitete einen Workshop zu den „IFSW Europe New Social Workers“ und Nadja Khan gab einen Input zum biografischen Zugang professioneller Identität als Sozialarbeiter*in.
Wir reisen mit vielen Eindrücken und Dankbarkeit zurück – und mit der Gewissheit, Teil einer weltweiten Gemeinschaft zu sein, die sich jeden Tag für Menschlichkeit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit einsetzt.
Das diesjährigen Delegates Meeting des IFSW Europe war ein dynamisches Treffen, geprägt von internationaler Solidarität und dem gemeinsamen Wunsch, Soziale Arbeit in Europa wirksamer und inklusiver zu gestalten.
Ein zentrales Anliegen war die Stärkung der Mitgliedsorganisationen durch bessere Einbindung, Unterstützung und Teilhabe, insbesondere von jenen, die vor sozialen oder politischen Herausforderungen stehen. Hierfür wurde ein Projekt mit Förderung durch IFSW Global auf den Weg gebracht, das bis Dezember 2026 laufen soll. Die zuvor laufenden Projekte „Responsive“ (mehr Infos hier)und „Cocoso“ (mehr Infos hier)wurden ebenfalls gewürdigt: Während Cocoso fortgeführt wird, geht Responsive gegen Ende – der Schwerpunkt verschiebt sich hier auf Umsetzung und Verbreitung seiner Ergebnisse.
Ein weiterer wichtiger Themenblock war der endgültige Bericht zum Eco-Social Projekt, der den Delegierten präsentiert wurde. Oslo bot zudem Gelegenheit, „eco-soziale“ Themen als Querschnittsaufgabe zu diskutieren und zu überlegen, wie sie künftig noch stärker Teil der Arbeit aller Mitgliedsverbände werden können.
Auch die Vertretung der Sozialen Arbeit auf europäischer und globaler Ebene wurde intensiv betrachtet. IFSW Europe baut ihre Präsenz in Gremien wie dem Conference of INGOs, in Ausschüssen des Europarates, bei der Fundamental Rights Agency, dem European Anti-Poverty Network, Eurochild und in diversen Global-Kommissionen kontinuierlich aus. Parallel dazu wird ein Human Rights Network relauncht, um politischen Einfluss und Menschenrechtsarbeit zu stärken.
Ein Beschluss, der auf großer Resonanz stieß, war die Motion zum Konflikt zwischen Israel und Palästina, eingebracht von der irischen Sozialarbeiter*innenvereinigung mit Unterstützung mehrerer anderer Länder. Darin wurde unter anderem ein sofortiger und nachhaltiger Waffenstillstand gefordert, der Schutz aller Zivilpersonen betont, sowie Aufforderungen an IFSW und Mitgliedsorganisationen, sich klar zu menschenrechtlichen Grundsätzen zu bekennen und Kooperationen mit Institutionen, die in besetzten Gebieten tätig sind, zu überdenken.
Das New Social Workers Network erhielt neue Impulse: Es soll stärker eingebunden werden – etwa durch Nominierungen in den Mitgliedsverbänden, durch Mitwirkung beim nächsten Delegates Meeting sowie durch Unterstützung bei Berufseinstieg und professioneller Induktion.
IFSW Europe: Delegates Meeting in Lissabon
Stand: Oktober 2024
Begonnen hat das IFSW-Jahr 2024 in Panama, beschlossen wurde es in Portugal!
Beim Delegates Meeting der IFSW Europe in Lissabon kamen vom 25. bis 27. Oktober Delegierte aus 23 europäischen Ländern zusammen, um über aktuelle Entwicklungen, Projekte und politische Positionen der Sozialen Arbeit in Europa zu beraten. Gastgeberin war der portugiesische Berufsverband. Im Mittelpunkt des Treffens standen der Jahresbericht 2023–2024 und die strategische Weiterentwicklung der europäischen Sektion der International Federation of Social Workers (IFSW). Insbesondere wurde die Vertretung sozialarbeiterischer Anliegen auf europäischer Ebene, die Stärkung der gesellschaftlichen Rolle von Sozialarbeitenden sowie die Fortschritte in Projekten wie Eco-wisdom for Social Workers und RESPONSIVE – Increasing responsiveness to citizen voice in social services across Europe hervorgehoben.
Inhaltlich prägten mehrere Motions (Beschlussvorlagen) das Treffen. Besonders hervorgehoben wurde der Antrag des New Social Workers Network, einer Gruppe jüngerer IFSW-Mitglieder, in der auch mehrere DBSHler*innen vertreten sind. Ziel ist es, junge Sozialarbeiter*innen – Studierende und Berufseinsteiger*innen – stärker in die Arbeit der IFSW einzubinden und ihnen Mitgestaltungsmöglichkeiten auf regionaler und globaler Ebene zu eröffnen. Das Meeting beschloss einstimmig die Einrichtung eines entsprechenden europäischen Netzwerks.
Weitere Themen waren die Positionierung von IFSW Europe zum EU-Pakt für Migration und Asyl, Fragen zu Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit sowie Überlegungen zu gemeinsamen europäischen Standards in der Sozialen Arbeit. Das Delegates Meeting endete mit einem klaren Bekenntnis zu mehr Zusammenarbeit, Solidarität und politischer Stimme der Sozialarbeit in Europa.
IFSW Global: General Meeting & Joint Global Conference
Der DBSH zu Gast in Panama
Stand: April/ Mai 2024
Neben der alle zwei Jahre stattfindenden Joint Global Conference fand dieses Jahr in Panama Stadt, Panama auch das General Meeting des IFSW Global statt. Das General Meeting, die höchste leitende Instanz der Federation, stellt alle zwei Jahre das Treffen aller Mitgliederorganisatonen dar, in der die Delegierten Entscheidungen über die Arbeitsweise und Positionierung der IFSW festlegen, relevante Diskurse besprechen und natürlich auch in den persönlichen Austausch gehen.
Der DBSH wurde durch das Kernteam Internationales, bestehend aus Gabriele Stark-Angermeier, Nadja Khan (beide GfV), Theresa Holewa (Beauftragte Internationales) und Theresa Hoffmann (Geschäftsbereich Profession & Berufspolitik), vertreten. Neben dem u.a. Diskurs zur Arbeit der Kommissionen des IFSW (bspw. Ethik oder Bildung) wurden Posten innerhalb der regionalen IFSW-Ebenen neu gewählt - so auch innerhalb des IFSW Europe. Ruth Allen (UK) und Andreas P. Kikvik (Norwegen) sind neue Präsidentin und Vize-Präsident der Europa-Region und werden die europäischen Mitgliedsorganisationen die kommenden vier Jahre begleiten und koordinieren. Wer mehr zu den Inhalten des Delegates Meeting erfahren möchte, kann das vorläufige Protokoll hier nachlesen.
Nach dem General Meeting, für die Joint Global Conference, wurde das Kernteam durch 5 weitere DBSHler*innen ergänzt, deren Teilnahme durch ein erstmals durchgeführtes Unterstützerprogramm des DBSH entweder voll- oder teilgefördert wurden. Unter dem Motto "Respecting diversity through joint social action" kamen tausende Fachkräfte in Präsenz, aber auch digital zusammen, gestalteten fachlichen Austausch und Diskurs, stärkten Netzwerke und knüpften neue Kontakte. Begleitet von regelmäßigen Tanzeinlagen, Musik und spürbarer Leidenschaft für die Profession Sozialer Arbeit haben die Kolleg*innen aus Panama eine außergwöhnliche Konferenz auf die Beine gestellt, die zu erfahren bei allen Teilnehmenden sicherlich noch länger nachklingen wird.
Eindrücke und Berichte können bereits jetzt auf den Social Media-Kanälen des DBSH gefunden werden (@dbshbund oder @jungerdbsh), Artikel in der FORUMsozial, Podcast-Gastauftritte aber auch Reisebericht-Veranstaltungen werden folgen.
Bei Fragen zum IFSW, dem General Meeting, der Conference oder generell dem Thema internationales kann sich gerne an international(at)dbsh(dot)net gewandt werden!
The Joint Conference on Social Work, Education and Social Development
IFSW Global Conference in Panama 2024
"The international organizations supporting this 2024 joint global social work conference are pleased to invite you to join them in Panama." (Quelle: https://swsd2024.org.pa)
Nach der Konferenz ist vor der Konferenz - das heißt für den DBSH nach Prag ist vor Panama Stadt!
Die "Joint Conference on Social Work, Education and Social Development" ist die globale Konferenz, die von der International Federation for Social Workers (IFSW), dem International Council for Social Welfare (ICSW) und der International Association of Schools of Social Work (IASSW) organisiert wird. Unter dem Motto "Respecting Diversity through Joint Social Action" lädt sie Sozialarbeitende aus aller Welt ein, teilzunehmen.
Die Konferenz bietet eine Plattform für Fachleute*, Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus dem Bereich der Soziale Arbeit, Bildung und sozialen Entwicklung, um Ideen auszutauschen, bewährte Praktiken zu teilen und gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten. Durch die Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt in all ihren Formen strebt die Konferenz danach, gemeinsames soziales Handeln zu fördern und stärken, das auf Inklusion, Gerechtigkeit und sozialem Wandel basieret.
Die globale Konferenz ermutigt dazu, gemeinsam aber auch voneinander zu lernen und sich für eine Welt einzusetzen, in der Vielfalt nicht nur respektiert, sondern auch als Quelle der Stärke und des Fortschritts betrachtet wird. Wir laden Sie und Euch herzlich ein, an Global Conference teilzunehmen und Teil dieser inspirierenden Bewegung für sozialen Wandel zu sein.
Against all odds, a social Europe is possible where no one is left behind!
"The foundation of professional social work is fundamental values and ethical principles. These determine our actions and enable the answers to the current challenges.
Based on their experience and qualifications, social workers develop solutions for a successful life and are advocates for the users of social services.
We invite you to explore with us the causes of global dysfunction, its impact on local problems, and the answers of social work in exchanges with colleagues.
Even if visions and ideas are attacked and dismantled, we – as social workers – are still convinced that a social Europe is possible where nobody is left behind!"
Mit diesen Worten laden die International Federation of Social Work und die tschechische Gesellschaft für Soziale Arbeit ein, zur IFSW Europe Conference in Prag.
Vom 21.05 – 24.05.2023 kommen Sozialarbeiter*innen aus Europa zusammen, um in den Austausch zu gehen, Informationen und Wissen zu teilen, Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke und Kooperation zu stärken. Als Teil der internationalen Vereinigung werden auch Mitglieder aus Vorstand und Geschäftsstelle des DBSH an der Konferenz teilnehmen. Die Veranstaltung ist jedoch offen für die Teilnahme jede*r Sozialpädagog*innen, unabhängig von (aktiver) Mitgliedschaft im Berufsverband. Alle Infos finden sich hier. Das Programm, welches sich bis zum Start der Konferenz, stetig weiterentwickelt beinhaltet Plenarvorträge, Symposien, Workshops und die Vorstellung von wissenschaftlichen Papieren. Alle Beiträge kommen direkt aus den Professionsreihen, von Kolleg*innen direkt aus dem Berufsfeld. Gerade in Zeiten von Globalisierung und den herrschenden Krisen unseres Alltags möchten wir als Berufsverband die Wichtigkeit, aber auch die Stärke von internationalen Bündnissen, Unterstützung und Kooperation hochhalten und pflegen. Wir sprechen die ausdrückliche Einladung aus, sich den Kolleginnen aus Vorstand und Geschäftsstelle anzuschließen und sich für die Konferenz anzumelden.
DBSH Institut & Bereich Internationales präsentieren: Zusammenarbeit mit der Alice-Salomon-Hochschule Berlin
DBSH Institute & International Department present: Cooperation with the Alice-Salomon University of Applied Sciences in Berlin
Soziale Arbeit kann und soll nicht mehr nur in nationalen Landesgrenzen gedacht werden. Die Internationalisierung der Profession ist eine wichtige Entwicklung, die sich den Veränderungen und Entwicklungen der (Welt)Gesellschaft anpasst und diese in den Arbeitsalltag der Sozialen Arbeit einbindet. Diese Evolution zeichnet sich auch deutlich in Bildung und Lehre ab – internationale Lehrinhalte sind in vielen Hochschulen Bestandteil oder sogar Schwerpunkt für angehende Sozialarbeiter*innen. Der DBSH freut sich daher, dass wir im Rahmen der IFSW Europe Conference in Zusammenarbeit mit der Alice-Salomon-Hochschule Berlin stehen. In Form eines Bildungsprogramms ist es uns möglich, die Kosten für die Konferenz für 10 Studierenden aus Masterstudiengängen der ASH zu tragen.
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Social work can and should no longer be thought of only within national borders. The internationalization of the profession is an important development that adapts to the changes and developments in (world) society and integrates it into everyday work of our profession. This evolution is also clearly evident in education and teaching: international teaching content is part of or even a focus for prospective social workers in many universities.
The DBSH is therefore very pleased that we are collaborating with the Alice Salomon University Berlin as part of the IFSW Europe Conference. In the form of an educational program, we are able to carry the costs for the conference for 10 master students of the ASH.