Anfragen zur Veröffentlichung von Umfragen und Erhebungen, Calls for Abstracts/Papers können gerne an content(at)dbsh(dot)net gerichtet werden. Bitte teilen Sie uns stets dabei den Zeitraum mit. Vielen Dank!
Umfragen & Call for Papers/Abstracts
Liebe Mitglieder und Besucher*innen,
regelmäßig erhalten wir als Berufsverband Anfragen, ob wir Umfragen, Calls for Abstracts oder Papers sowie weitere Hinweise zu wissenschaftlichen Projekten an unsere Mitglieder weiterleiten können. Verständlicherweise können wir nicht jede dieser E-Mails direkt versenden.
Daher bieten wir auf unserer Website eine Plattform für:
- Umfragen im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten,
- Erhebungen im Rahmen von Studien- und Forschungsprojekten,
- sowie Calls for Abstracts und Papers im wissenschaftlichen Kontext.
Studierende, Promovierende und Forschende sind häufig auf Rückmeldungen und Beiträge aus der Praxis angewiesen. Deshalb möchten wir Sie und Euch ermutigen, sich regelmäßig etwas Zeit für Befragungen zu nehmen oder sich mit eigenen Beiträgen an wissenschaftlichen Publikationen und Tagungen zu beteiligen.
Vielen Dank für Eure und Ihre Unterstützung!
Berufspolitische Umfragen
Der Übergang vom Studium in den Beruf ist mit vielen Herausforderungen verbunden, die manchmal sehr belastend sein können. Dies betrifft insbesondere Studierende, die eine Berufstätigkeit im pädagogischen, gesundheitlichen oder sozialen Bereich anstreben.
Mit dieser Untersuchung möchten wir herausfinden, wo junge Berufstätige die größten Herausforderungen im Übergang Studium – Beruf sehen und welche Rolle bei ihrer Bewältigung berufliche Weiterbildung, Supervision oder Coaching spielt.
Die Befragung dauert etwa 15 Minuten und ist vollständig anonym, eine Rückverfolgung einzelner Personen ist nicht möglich.
Folgender link führt zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/AVB/
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an der Befragung teilnehmen würden. Für weitergehende Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: eichert(at)ph-heidelberg(dot)de
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Nina Jarlowski und ich promoviere an der Universität Vechta zum Thema „Mobbing am sozialen Arbeitsplatz“. Im Rahmen meiner Dissertation führe ich derzeit eine wissenschaftliche Studie zu Mobbing in sozialen Arbeitsfeldern durch.
Ziel der Untersuchung ist es, zu analysieren, in welchen sozialen Handlungsfeldern Mobbing am Arbeitsplatz besonders häufig auftritt und welche Faktoren damit in Zusammenhang stehen. Anhand der Ergebnisse werden Handlungsempfehlungen für Prävention und Intervention abgeleitet.
Die Teilnahme ist freiwillig, anonym und dauert etwa 10–20 Minuten.
Der Schutz der personenbezogenen Daten hat höchste Priorität. Die Erhebung und Verarbeitung der Daten erfolgt unter Beachtung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Befragung wird über die datenschutzkonforme Befragungsplattform Tivian durchgeführt. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet, vertraulich behandelt und ausschließlich in anonymisierter Form ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Die Ergebnisse der Untersuchung werden ausschließlich in anonymisierter Form veröffentlicht.
Online-Befragung:
https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Nina_Jarlowski/4efa/
Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Nina Jarlowski (M.A.)
E-Mail: nina.jarlowski(at)mail.uni-vechta(dot)de
Arbeitsbereich Soziale Arbeit
Universität Vechta
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten Sie herzlich um Unterstützung bei der Verbreitung einer bundesweiten Online-Umfrage zu sexualisierter Belästigung, Gewalt und Diskriminierung am Arbeitsplatz im Gesundheits- und Sozialwesen. Unser Ziel ist es, ein aussagekräftiges Bild über das Ausmaß in den einzelnen Branchen zu gewinnen und den Zusammenhang mit der mentalen Gesundheit der Beschäftigten aufzuzeigen.
Die Umfrage wird von Prof. Dr. Sylvie Vincent-Höper (Medical School Hamburg) in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) durchgeführt.
Je mehr Beschäftigte an der Umfrage teilnehmen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse in den einzelnen Branchen. Deshalb freuen wir uns sehr, wenn Sie die Umfrage über Ihre Kommunikationskanäle teilen (z. B. Newsletter, E-Mail-Verteiler, Website oder Social Media). Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist anonym und dauert etwa 10 Minuten.
Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, das Ausmaß von Belästigung, Gewalt und Diskriminierung besser sichtbar zu machen und eine fundierte Grundlage für wirksame Präventions- und Unterstützungsmaßnahmen zu schaffen.
Den folgenden Text können Sie für die Weiterleitung gerne verwenden und bei Bedarf an Ihre Zielgruppe anpassen:
YouToo?
Erleben Sie sexuelle Belästigung und Gewalt bei der Arbeit? Kennen Sie sexualisierte Sprüche und Gesten im Berufsalltag?
Teilen Sie anonym Ihre Erfahrungen mit:
Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, die Verbreitung von Belästigung, Gewalt und Diskriminierung bei der Arbeit im Gesundheits- und Sozialwesen sichtbar zu machen und Veränderungen anzustoßen.
(Die Studie wird mit Unterstützung der BGW von der Medical School Hamburg durchgeführt; wir freuen uns, wenn Sie den Umfragelink weiterleiten)
Als Dankeschön für die Weiterleitung der Umfrage senden wir Ihnen gerne eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse zu.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Dr. Adler (Mareike.Adler(at)bgw-online(dot)de) und Frau Prof. Dr. Vincent-Höper (sylvie.vincent-hoeper(at)medicalschool-hamburg(dot)de) wenden.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie herzlich einladen, die SAGE-Studie – Studie zu Aggression, Gewalt und Einrichtungsmanagement der AKAD University mit einer Weiterleitung an Ihre Mitglieder bzw. Mitgliedseinrichtungen zu unterstützen.
Aggression und Gewalt gegenüber Beschäftigten beschäftigen viele Einrichtungen im Gesundheitswesen und in der Eingliederungshilfe. Mit unserer Studie möchten wir besser verstehen, wie Einrichtungen organisatorisch darauf vorbereitet sind und wie Beschäftigte die vorhandenen Strukturen im Arbeitsalltag erleben.
Dabei ist uns besonders wichtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen: von Leitungs- und Fachverantwortlichen bis zu Beschäftigten aus Versorgung, Pflege, Betreuung, Assistenz, pädagogischen und therapeutischen Bereichen sowie weiteren Tätigkeitsfeldern.
Eine Leitungsfunktion oder besondere fachliche Zuständigkeit für Gewaltprävention ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Gerade unterschiedliche Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag machen die Studie für uns wertvoll. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie die Einladung über Ihre bestehenden Kommunikationswege unkompliziert an Ihre Mitglieder weitergeben. Auch eine weitere Verbreitung innerhalb der jeweiligen Einrichtungen ist ausdrücklich willkommen.
Die Teilnahme ist freiwillig und anonym und dauert etwa 12–15 Minuten. Die Befragung ist bis einschließlich 15.01.2027 geöffnet.
Direkt zur SAGE-Studie: SAGE-Studie öffnen
Erste Zwischenergebnisse stellen wir Ende November 2026 im Rahmen einer OpenLecture der AKAD University vor. Weitere Informationen: OpenLecture der AKAD University
Sozialpolitische Umfragen
Verlängerte Erhebung: Online-Befragung zu Antisemitismus im Kontext Schule bis 15. Dezember 2026 - Bitte um Teilnahme und Weiterleitung
Das Thema Antisemitismus ist derzeit gesellschaftlich sehr relevant und zugleich hoch emotional, komplex und insbesondere in Zusammenhang mit dem Israel-Palästina-Konflikt auch hoch konfliktär. Fachkräfte aus der Arbeit mit Jugendlichen stehen hier vor besonderen Herausforderungen. Welche Perspektive haben Fachkräfte auf das Thema, welche Erfahrungen machen sie, welche Herausforderungen erleben sie, wie gehen sie damit um, welche Bedarfe haben sie? Hierzu möchten wir Fachkräfte aus verschiedenen Praxisfeldern der Arbeit mit Jugendlichen befragen ((Schul)Sozialarbeiter:innen, Jugend(sozial)arbeiter:innen, Bildungsreferent:innen, Fachberatungen, Projektmitarbeitende, Ehrenamtskoordinator:innen, Koordinationsstellen etc.).
Die Befragung führen wir im Rahmen des Projektes „Antisemitismus im Kontext Schule. Perspektiven von jüdischen und nicht-jüdischen Jugendlichen, Lehrkräften und der Sozialarbeit“ (AKS) (gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) durch. Das Projekt hat das Ziel, zu einem besseren Verständnis des Themas und der Debatten beizutragen, um Bedarfe und Handlungsmöglichkeiten identifizieren zu können. Die Befragung gehört zum Teilprojekt „Perspektiven von Sozialarbeiter:innen“.
Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, an der untenstehenden Online-Befragung teilzunehmen. Die Erhebung wurde verlängert - falls Sie bereits an der Online-Befragung teilgenommen haben, bitten wir Sie, den Fragebogen an weitere Interessierte innerhalb Ihres Trägers und Ihrer Netzwerke aus der Arbeit mit jungen Menschen weiterzuleiten. Sehr gerne können Sie die Befragung auch in Newslettern, auf der Webseite oder ähnlichem ankündigen.
Kurzinfos zur Befragung:
Die Befragung richtet sich an alle Fachkräfte, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Kontext Schule arbeiten, z.B. der Schulsozialarbeit, außerschulischen Jugend(sozial)arbeit, politischen Bildungsarbeit, (sozialpädagogischen, psychologischen) Beratung von und mit Jugendlichen in und außerhalb von Schule.
Die Befragung dauert ca. 30 Minuten.
Die Teilnahme ist absolut freiwillig und anonym.
Die Teilnahme ist bis zum Dienstag, 15. Dezember 2026 möglich
Link: https://verwaltung.hs-niederrhein.de/sosci/AKS/
Da es sich hierbei um eine verlängerte Erhebung handelt, bitten wir Sie, nicht nochmal an der Befragung teilzunehmen, sollten Sie den Fragebogen bereits ausgefüllt haben. Vielen Dank.
Sehr geehrte Damen und Herren, / Liebe Kolleginnen und Kollegen,
neben meiner Arbeit in einer psychosomatischen Rehaklinik liegt mir ein Thema aktuell besonders am Herzen: Die Versorgung und Begleitung von Menschen mit Long COVID.
Im Rahmen meines Masterstudiums der klinisch-therapeutischen Sozialarbeit möchte ich die aktuelle Situation im Gesundheits- und Sozialwesen genauer beleuchten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Altersgruppe der 25- bis 60-Jährigen.
Für meine anonyme Onlinebefragung suche ich zeitgleich zwei wichtige Perspektiven:
Fachkräfte aus Versorgung, Beratung, Therapie und Rehabilitation
Betroffene im Alter von 25 bis 60 Jahren, die ihre persönlichen Erfahrungen teilen möchten
Da Sie ein großartiges Netzwerk pflegen und im täglichen Kontakt mit der Praxis stehen, wäre es mir eine riesige Hilfe, wenn Sie diese Befragung in Ihren internen Kanälen bekannt machen oder an passende Personen in Ihren Verteiler weiterleiten könnten.
Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch und erfolgt selbstverständlich anonym.
Die wichtigsten Infos:
Link zur Befragung für Betroffene:
Fachpolitische Umfragen
Call for Abstracts & Call for Papers
Call for Papers: Offene Peer-Review-Ausgabe der Klinischen Sozialarbeit 2/2027
Sehr geehrte Damen und Herren,
für die Ausgabe 2/2027 der Zeitschrift Klinische Sozialarbeit. Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung möchten wir Sie herzlich zur Einreichung von Beiträgen einladen.
Mit dieser Ausgabe erprobt die Zeitschrift ein neues Format. Erstmals erscheint eine offene, peer-review-geleitete Ausgabe ohne vorgegebenen Themenschwerpunkt.
Gesucht werden theoretische, empirische, konzeptionelle und praxeologische Beiträge aus Wissenschaft und Praxis, die einen...