Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen,Berichte und Infos über Veranstaltungen und Ereignisse der DBSH Frauenvertretung.



Corona – die Krise der Frauen*

Und die Auswirkungen auf die Soziale Arbeit als Frauen*profession

Stand Mai 2020

Die DBSH - Frauenvertretung hat sich mit dem Thema der Auswirkungen der Corona-Krise auf Sozialarbeiterinnen* befasst und begrüßt die Stellungnahme von Kirsten Röseler und Franziska Liegl. Die Forderungen an die Profession und an die Sozialpolitik werden unterstützt.

#systemrelevant: Die Krise ist weiblich
Die Corona-Krise beeinflusst aktuell unser Leben rund um den Globus. Schlagworte wie Covid-19, SARS-COV-2, Ausgangsbeschränkungen, Maßnahmen oder Slogans wie „#systemrelevant“ oder „#wir bleiben zuhause“ dominieren die Medienlandschaften. Was jedoch in den Berichterstattungen kaum Beachtung findet ist die Tatsache, dass die Corona-Krise weiblich* ist! Lediglich manche regionale Zeitungen, Expert*innen in Interviews o.ä. benennen dies klar, eine großangelegte Berichterstattung diesbezüglich bleibt hingegen aus. Dennoch sind es nachweisbar mehr Frauen* als Männer*, die beispielsweise in sogenannten systemrelevanten Berufen tätig sind.

Beschreibung: Download:
Stellungnahme: Corona - Die Krise der Frauen* und die Auswirkungen auf die Soziale Arbeit als Frauen*profession

Covid-19 aus Geschlechterperspektive

Stand April 2020

Die aktuelle Corona-Krise trifft alle Menschen weltweit und doch wirken sich die Folgen sehr unterschiedlich aus. Eine Zusammenstellung an Informationen, Positionen und Stellungnahmen frauenpolitischer Organisationen und Initiativen zum Thema COVID-19 aus Geschlechterperspektive finden Sie auf unserer Seite Informationen für DBSH Frauen*.

Informationen zu Covid-19 aus Geschlechterperspektive

Lasst uns (immer wieder) über Sorgearbeit sprechen!

Zum Equal Pay Day am 17. März 2020

Stand April 2020
Verfasst von: Julia Wilke

Am 17. März 2020 ist es wieder soweit: Der Equal Pay Day soll uns darauf aufmerksam machen, dass Frauen bis zu diesem Tag länger arbeiten müssen als Männer, um auf das gleiche Jahres-Brutto-Gehalt zu kommen. Der sogenannte Gender Pay Gap soll genau das beschreiben, dass Frauen 21 Prozent weniger verdienen und das schon seit Jahren. Die Zahl scheint ebenso verfestigt wie die Gründe dafür und es stellt sich die Frage, wie lange wir diese Gründe jedes Jahr im März aufs Neue benennen müssen, um endlich den gesellschaftlichen Wandel anzuregen, den es braucht, um die Lohnlücke zu schließen.

Beschreibung: Download:
Bericht des Frauen* DBSH zum Equal Pay Day 2020

Netzwerktreffen DBSH Frauen* 2020

Stand April 2020
Verfasst von: Franziska Liegl

Am 7. und 8. März 2020 fand, passend zum internationalen Frauentag, in Berlin das zweite DBSH-Frauen*treffen statt. Ziel der Veranstaltung war die Vernetzung aller DBSH-Frauen*vertretungen und aller interessierten DBSH-Frauen*, die sich beteiligen wollten. Gemeinsam wurden die nächsten Schritte für die Vertretung der Frauen* und deren Sichtbarkeit geplant und gestaltet.

Die neu gegründete AG der Sprecher*innen der Bundesfrauenvertretung des DBSH wird sich bis Frühjahr 2022 insbesondere mit den Themen: Frauen* und Rechtsextremismus, Parität in der Politik, sexuelle und sexualisierte Gewalt gegen Frauen* und dem Gender Pay Gap und Gender Care Gap beschäftigen - hierfür sind unterschiedliche Maßnahmen je nach Thema geplant.


Einladung zum Empfang des Deutschen Frauenrates beim Bundespräsidenten

Stand April 2020

Die Bundesfrauen*vertretung des DBSH e.V. wurde als (Gründungs-) Mitglied des Deutschen Frauenrates zu dessen Empfang beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am 06.03.2020 eingeladen:

"Mona Küppers, die Vorsitzende des Deutschen Frauenrats, freute sich, dass der Deutsche Frauenrat zum ersten Mal in seiner fast 70-jährigen Geschichte vom Bundespräsidenten empfangen wird. Sie kritisierte in ihrer Rede, dass obwohl Frauen zunehmend Boden im politischen Raum gut gemacht hätten, es für die anstehende Wahlrechtsreform im Bundestag keinen mehrheitsfähigen Entwurf  mit verbindlichen Vorgaben für Parität gebe. In Zeiten, in denen die freiheitliche Demokratie durch einen antidemokratischen, menschenfeindlichen Diskurs und zunehmende Frauenfeindlichkeit bedroht wird, schütze nur Geschlechtergerechtigkeit vor patriarchalen Rückschlägen und vor Extremismus.

Im Anschluss an die Reden informierten sich Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender an Thementischen zu den Arbeitsschwerpunkten Demokratie unter Druck und Digitalisierung." >>Weiterlesen


Netzwerktreffen der DBSH-Frauen* im März in Berlin

Stand Februar 2020

Am 7. und 8. März 2020 findet, passend zum internationalen Frauentag, in Berlin das zweite DBSH-Frauen*treffen statt. Ziel der Veranstaltung ist die Vernetzung aller DBSH-Frauen*vertretungen und aller interessierten DBSH-Frauen*, die sich beteiligen möchten. Gemeinsam sollen die nächsten Schritte für die Vertretung der Frauen* und deren Sichtbarkeit geplant und gestaltet werden.

Genaue Infos zum Ablauf sowie zur Anmeldung können unter frauen(at)dbsh(dot)de erfragt werden. Wir freuen uns auf euer Kommen!


Sorgearbeit, Digitale Transformation und noch mehr

Stand Oktober 2019
Verfasst von: Julia Wilke

Nach der Sommerpause startete der Deutschen Frauenrat im September ins neue Geschäftsjahr und infor-mierte darüber, welche Themen die kommenden Monate auf der Agenda stehen.

Bundespolitik
Hier wird sich der Deutsche Frauenrat vor allem für einen geschlechtergerechten Bundeshaushalt 2020 sowie den Aufbau einer Koordinierungsstelle und eines gesetzlich verankerten unabhängigen Monitorings im Bündnis Istanbul-Konvention einsetzen.

Schwerpunktthemen
Derzeit widmet sich der Deutsche Frauenrat den Schwerpunktthemen Ehrenamt, Demokratie unter Druck, Parität in Parlamenten, Sorgearbeit und Digitalisierung.
Damit professionelle Sorgearbeit angemessen vergütet wird, muss sie gesellschaftlich aufgewertet werden. Kernforderungen des Deutschen Frauenrats zum Thema Sorgearbeit sind daher die haushaltsnahen Dienst-leistungen, Lohnersatzleistung für Pflegezeiten, Vaterschaftsfreistellung sowie lebensphasenorientierte Ar-beitszeiten. Derzeit werden zu diesen Themen Materialien entwickelt, die Anfang 2020 zur Verfügung stehen sollen. Für den DBSH ist Gabriele Stark-Angermeiers, 2. Bundesvorsitzende, im Fachausschuss Sorgearbeit tätig.

Das Thema der Digitalisierung greift der Deutsche Frauenrat in seinem Positionspapier „Zukunft gestalten. Digitale Transformation geschlechtergerecht steuern.“ auf. Dieses Thema hat vor allem Relevanz für die so-zialen Berufe, denn aktuelle Diskurse zum Thema Digitalisierung der Arbeitswelt beschränken sich oftmals auf männerdominierte Berufsfelder wie Automobilindustrie oder Logistik. Andere Berufsfelder, z.B. in der Verwaltung aber auch die professionelle Sorgearbeit können und sollten von der digitalen Transformation jedoch ebenso profitieren. Daher gilt es diese geschlechtergerecht zu gestalten. Das vollständige Positions-papier gibt es hier.
Der Deutsche Frauenrat informiert seine Mitglieder regelmäßig über seine Arbeit, das nächste mal wieder Anfang 2020. Bis dahin gibt es alle aktuellen Infos unter https://www.frauenrat.de.
Positionen des DBSH zum Thema Arbeit 4.0 gibt es übrigens hier:

Beschreibung: Download:
Nachrichten aus dem Deutschen Frauenrat Oktober 2019

dbb Bundesfrauenvertretung: DBSH auf der Hauptversammlung in Berlin vertreten

Franziska Liegl (DBSH Frauen) und Helene Wildfeuer (Bundesvorsitzende dbb Frauen)

Stand September 2019
Verfasst von: Franziska Liegl

Vom 27. bis 28.09.2019 hat die Bundesfrauenvertretung des DBSH e.V., Franziska Liegl an der Hauptversammlung der dbb (deutscher Beamtenbund und Tarifunion) Bundesfrauenvertretung teilgenommen. Auf der Sitzung wurde der Lagebericht der dbb Bundesfrauenvertretung vorgestellt. Folgende Tätigkeiten sind besonders hervorzuheben:

Am 3. Juni fand im voll besetzten dbb forum die 15. frauenpolitische Fachtagung unter dem Motto: „Gleichberechtigung – da geht noch mehr!“ statt. Auch hier hat die Bundesfrauenvertretung des DBSH teilgenommen. Die dbb bundesfrauenvertretung hat sowohl zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Hebammenausbildung als auch zum Gutachten „Evaluation des Gesetzes zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern und Frauen“ gegenüber dem BMFSFJ Stellung genommen. Ebenso wird die Umsetzung des EuGH Urteils zur Arbeitszeiterfassung begrüßt, dass weiterhin Flexibilität ermöglichen, aber dennoch aufzeigen kann, wie insbesondere teilzeibeschäftgtige Mitarbeiter*innen Überstunden leisten - und dies betrifft zum größten Teil Frauen. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie der Gesetzgeber die normativen Grundlagen ausarbeitet.

Das Gesetzgebungsverfahren zum "Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz" enthält im Entwurf endlich eine Neuregelung zur Anerkennung von Kindererziehungszeiten für Beamtinnen, die vor 1992 ihre Kinder geboren haben. Hierfür hat sich die Bundesfrauenvertretung schon lange eingesetzt. Bei Verabschiedung wird diese Regelung nicht nur für die Sozialarbeiterinnen im Tarifbereich, sondern auch im Beamtinnenstatus gelten. Die Bundesfrauenvertretung begrüßt zudem das neue Angehörigenentlastungsgesetz, dass Regress-Ansprüche für unterhaltspflichtige Personen gegenüber einer Person, die Sozialhilfe erhält, erst ab einem Bruttojahreseinkommen von 100.000 Euro ermöglicht. Diese Neuregelung betrifft nicht nur unterhaltspflichtige Sozialarbeiter*innen, sondern in der Beratung auch deren Klient*innen.

Zudem veranstaltete die Bundesfrauenvertretung des dbb Seminare, war auf vielen Veranstaltungen zugegen, hat das Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrates wahrgenommen und sich an dbb internen Prozessen kritisch beteiligt. Hierzu gehört auch, die Forderung voranzutreiben, im dbb selbst eine Quote zur Parität einzuführen. Eine besondere Herausforderung für die Bundesfrauenvertretung sind auch besorgniserregende, politische Entwicklungen, so hat die AFD  Schleswig-Holstein einen Gesetzentwurf eingebracht, dessen Zielrichtung die Abschaffung der Gleichstellungsbeauftragten ist. Die Begründung lautet, dass die Gleichstellung erreicht sei und die Gleichstellungsbeauftragten sich daher selbst abgeschafft haben. Hier gilt es aktiv gegenzusteueren!

Im April 2020 findet der 12. dbb bundesfrauenkongress der dbb bundesfrauenvertretung vom 24. bis 25. April 2020 unter dem Motto „Zurück in die Zukunft – Frauenpolitik gestern, heute, morgen“ statt. Die Bundesfrauenvertretung des DBSH wird hier ihr Stimmrecht wahrnehmen. Es können Anträge an die Bundesfrauenvertretung eingereicht werden. Solltet ihr Anliegen haben, sendet uns diese gerne an frauen(at)dbsh(dot)de zu.


1. Frauen-Netzwerktreffen des DBSH

Stand Juni 2019
Verfasst von: Julia Wilke

Am 29. Juni 2019 fand in Berlin das erste Frauen-Netzwerktreffen des DBSH statt. Gabriele Stark-Angermeier, Franziska Liegl und Julia Wilke luden die 1. Landesvorsitzenden ein, über die Möglichkeit einer DBSH Frauenvertretung auf Bundesebene zu diskutieren. Es bestand schnell Einigkeit darüber, dass es einer Bundesfrauenvertretung bedarf, die die frauenpolitischen Interessen sowohl nach außen, also auch DBSH-intern vertritt. Gabriele Stark-Angermeier übernimmt auch in Zukunft weiterhin die Vertretung des DBSH beim Deutschen Frauenrat, mit Unterstützung durch Julia Wilke, und Franziska Liegl wird die Vertretung bei den dbb-Frauen übernehmen.

Neben der gewerkschaftlichen Vertretung kam zudem der Wunsch auf, eine Bundesfrauenvertretung auch zu nutzen, um einen Blick auf interne Strukturen des DBSH zu werfen und zu schauen, ob bzw. wie Geschlechtergerechtigkeit praktisch umgesetzt wird. Weitere Themenwünsche beinhalteten die kritische Auseinandersetzung mit dem Umgang unserer Professionen mit Frauen (beispielsweise in Beratungskontexten), Weiterbildungsmöglichkeiten für Frauen sowie frauenpolitische Positionen des DBSH zu relevanten Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es wurden nächste Schritte geplant und das nächste Treffen bereits festgelegt. 

Wir freuen uns sehr, dass das erste Treffen so produktiv war und wir dem Ziel einer Bundesfrauenvertretung ein großes Stück näher gekommen sind. Denn wie sich gezeigt hat: Themen gibt es genug und nun können wir anfangen konkret daran zu arbeiten!


Internationale Gleichstellungspolitik, Parität, Sorgearbeit

Stand Juni 2019
Verfasst von: Julia Wilke

Bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrates gab es viele Themen zu diskutieren

Gabriele Stark-Angermeier, 2. Bundesvorsitzende und stellvertretende Sprecherin der DBSH-Frauenvertretung, und Julia Wilke, Assistenz 2. Bundesvorsitzende, nahmen vom 14.-16. Juni 2019 an der diesjährigen Jahresfachveranstaltung sowie Mitgliederversammlung 2019 des Deutschen Frauenrates teil.

Den Auftakt des Wochenendes bildete am 14. Juni eine Fachveranstaltung zum Thema "Globale Perspektiven - Gleichstellungspolitik International". Am Beispiel der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und der G7/G20 wurde aufgezeigt und diskutiert wie nationale Frauen- und Gleichstellungspolitik in internationale Prozesse eingebettet ist und welche Rolle der Deutsche Frauenrat dabei einnimmt. 

Die am 15. und 16. Juni durchgeführte Mitgliederversammlung stand unter dem Motto "Mehr Frauen* – Mehr Demokratie", welches das zentrale Thema des Deutschen Frauenrates im vergangenen Jahr reflektiert. Die überparteiliche Kampagne #MehrFrauenindieParlamente leitstete bzw. leistet noch immer einen wesentlichen Beitrag zum aktuell diskutierten Paritätsgesetz und wurde u.a. in einer Gesprächsrunde aus Vertreter_innen aus CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linken diskutiert.

Neben den Schwerpunktthemen geschlechtergerechte Haushaltspolitik, Ehrenamt, Parität sowie Sorgearbeit (in dessen Fachausschuss Gabriele Stark-Angermeier, 2. Bundesvorsitzende des DBSH, auch Mitglied ist), ist dieses Jahr zudem ein neues Thema auf die Agenda gewählt worden: "Demokratie unter Druck – Krisenanalyse und Demokratie-Empowerment“. 

Des Weiteren wurden eine Vielzahl an Anträgen diskutiert und angenommen. Der Antrag, der den Deutschen Frauenrat dazu aufruft sich für die Einführung einer bezahlten Freistellung für Väter und Co-Mütter nach der Geburt einzusetzen, wurde einstimmig angenommen und ist nun somit Teil der Lobbyarbeit. Er wurde durch den DBSH, zusammen mit dem Bundesverband der Mütterzentren e.V. gestellt. Alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung können unter https://www.frauenrat.de/wp-content/uploads/2019/06/Zusammenstellung-Beschlüsse-DF-2019_f.pdf eingesehen werden.


Halbe-halbe ist das Ziel!

Stand Juni 2019

Noch immer läuft die Kampagne #mehrfrauenindieparlamente des Deutschen Frauenrats.

Unter https://www.frauenrat.de/petition-mehrfrauenindieparlamente/ kann die Kampagne weiterhin per Unterschrift unterstützt und somit ein wichtiges Zeichen im Kampf für Gleichberechtigung von Frauen gesetzt werden. Mit der Kampagne werden die in den Parlamenten vertretenen Parteien aufgefordert, im Rahmen von Wahlrechtsreformen sicherzustellen, dass Männer und Frauen je zur Hälfte die Mandate in den Parlamenten innehaben – sowohl bei Listenmandaten als auch bei Direktmandaten. 

Unterschreiben, teilen, darüber sprechen - der DBSH unterstützt die Kampagne ausdrücklich und empfiehlt als Argumentationsgrundlage für Diskussionen zum Thema die zur Kampagne gehörige Broschüre "Mehr Frauen in die Parlamente. Informationen über und Argumente für Paritätsgesetze in Bund und Ländern" wie Argumentationskarte.


Neue Frauenvertretung des DBSH: Erfolgreiches Auftakttreffen in Berlin

Stand 08. März 2019

Vergangene Woche hat das Auftaktreffen für eine neue Frauenvertretung des DBSH in Berlin stattgefunden. Diskutiert wurden vor allem mögliche Kernthemen und Gabriele Stark-Angermeier und Franziska Liegl haben die Rollen der Sprecherinnen kommissarisch übernommen. Sie vertreten den DBSH in dieser Funktion somit beim Deutschen Frauenrat sowie in der Gruppe „Frauen im dbb“.

SAVE THE DATE

Um die nächsten Schritte der neuen Frauenvertretung im Detail zu diskutieren und genau zu schauen in welche Richtung die Arbeit gehen soll, ist ein erstes Netzwerktreffen für alle interessierten Frauen des erweiterten Bundesvorstandes am 29. Juni 2019 in Berlin geplant. Genauere Informationen hierzu folgen noch.

Bei Fragen, Anregungen und Wünschen erreichen Sie Gabriele Stark-Angermeier und Franziska Liegl unter frauen@dbsh.de. Sie freuen sich bereits auf einen regen Austausch mit interessierten Frauen!


100 Jahre Frauenwahlrecht: Mehr Frauen in die Parlamente

Stand Januar 2019

Der Deutsche Frauenrat startet anläßlich des 100. Jahrestages zur Einführung des Frauenwahlrechts eine Kampagne für mehr Gleichberechtigung in der Politik. Mit dem Aufruf #mehrfrauenindieparlamente werden die demokratischen Parteien aufgefordert, im Rahmen von Wahlrechtsreformen sicherzustellen, dass Männer und Frauen je zur Hälfte in den Parlamenten vertreten sind – sowohl bei Listen- als auch bei Direktmandaten.

Über 200 Unterstützer_innen aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Medien haben den Aufruf bereits unterschrieben. Weitere Informationen zur Unterschriftenliste finden Sie unter #mehrfrauenindieparlamente


DBSH Frauen aktiv für Integration

Stand 31 Mai 2018

Am Treffen des Deutschen Frauenrats mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, am 28. Mai, war auch der DBSH durch die 2. Bundesvorsitzende vertreten und unterstützte die zentralen Positionen zum Thema Flucht und Integration des Deutschen Frauenrats. Unter anderem ging es Forderungen zum Koalitionsvertrag bezüglich Gewaltschutz, Gesundheitsversorgung und -prävention, Bildung, berufliche Ausbildung und Arbeitsmarkt sowie soziale und politische Teilhabe mit Blick auf geflüchtete Frauen und Mädchen. Kritisiert wurden die neuen Regelung für den Familiennachzug und die sogenannten „Anker-Zentren“, Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungseinrichtungen, für Geflüchtete.

Weitere Informationen zu dem Gespräch finden Sie hier.


2. Bundesvorsitzende vertritt die Interessen der Frauen

Veranstaltung „Frauen verdienen mehr“

Stand März 2015

Dr. Claudia Wiotte-Franz, die stellvertretende Landesvorsitzende des DBSH Saar und Mitglied im Vorstand der Frauen dbb Landesbund Saar, konnte die zweite Bundesvorsitzende Gabriele Stark-Angermeier als Mitwirkende einer Podiumsdiskussion zum Thema „Frauen verdienen mehr“ im Saarland begrüßen.

Auf Einladung des Frauennetzwerkes  Saarlouis vertritt Gabriele Strak-Angermeier im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Frauen verdienen mehr“ die Interessen der Mitarbeiterinnen in der Sozialen Arbeit im Saarland. (http://www.saarlouis.de/fileadmin/sls/medien/Frauen_verdienen_mehr__Podiumsdiskussion.pdf)

 Am Rande der Veranstaltung besuchten Gabriele Stark-Angermeier und Dr. Claudia Wiotte-Franz die Kinder- und Jugendfarm Saarlouis e.V. sowie das Museum Haus Ludwig. So konnte sich Gabriele Stark-Angermeier einen kurzen Eindruck über Soziales und Kultur in der Stadt Saarlouis verschaffen.


Hauptversammlung der dbb Bundesfrauenvertretung in Berlin

von Anette Plewka (Stand März 2013)

Die Hauptversammlung der dbb Bundesfrauenvertretung fand am 18.03. in Berlin statt. Die Frauenvertreterinnen der Landesbünde und Fachgewerkschaften tauschten sich einen Tag über die aktuellen Themen im dbb aus Frauensicht aus. Neben dem aktuellen Tarifabschluss wurden die anwesenden Frauen über den aktuellen Stand der Demografiestrategie der Bundesregierung informiert. Hier leiten Vertreterinnnen des Vorstandes verschiedene Arbeitsgruppen.

Wichtig noch für alle Frauen im DBSH: Die dbb Bundefrauenvertretung veranstaltet auch dieses Jahr wieder mehrere Frauenseminare in Zusammenarbeit mit der dbb Akademie, die für die Teilnehmerinnen kostenfrei sind. Wer hieran Interesse hat, kann sich gerne über die Email frauen(at)dbsh(dot)de an Anette Plewka wenden, die dann weitere Informationen geben kann.


10. Frauenpolitische Fachtagung zum Thema: „Was ist Frauen-Arbeit wert?“

von Anette Plewka (Stand März 2013)

Parallel zum Internationalen Tag der Sozialen Arbeit und anlässlich des Equal Pay Day, veranstaltete die dbb Bundesfrauenvertretung am 19.03. ihre 10. Frauenpolitische Fachtagung. In typischen Frauenberufen, wie Erziehungs- und Betreuungseinrichtungen herrschen Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen von bis zu 21%. Im öffentlichen Dienst herrschen Lohnunterschiede zwischen den beiden Geschlechtern von 8%. In ihrer Eröffnungsrede forderte die Vorsitzende der dbb Bundefrauenvertretung auf, Tempo zu machen „Helfen wir der Gleichstellung gemeinsam auf die Sprünge und machen wir die Entgeltgleichheit zur Chefsache, in der Finanz- und Steuerpolitik, in der Arbeits- und Sozialpolitik, in der Familienpolitik und in der Besoldung- und Tarifpolitik“. Im Folgenden fanden Impulsvorträge statt, die Perspektiven aufzeigten für eine gendergerechte Entlohnung, Was Frauenarbeit im Lebensverlauf bedeutet und welchen Wert die haushaltsnahen Dienstleistungen, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden, wert sind. Eine Dokumentation der Veranstaltung wird in Kürze in einer Broschüre erfolgen.

An der Veranstaltung nahm neben Anette Plewka (Vertreterin des DBSH im Hauptausschuss der dbb Bundesfrauenvertretung und Landesvorsitzende des DBSH LV Saar) auch Dr. Claudia Wiotte-Franz (DBSH LV Saar und Mitglied der Landesfrauenvertretung des dbb saar) teil.


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