Aktuelle Veröffentlichungen & Stellungnahmen

Sozial- und Fachpolitik 16.03.26
DBSH lehnt Kinderschutzmeldungen als neue Sanktion in der Grundsicherung ab

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH) lehnt die automatisierte Informationspflicht von Jobcentern an Jugendämter bei...

Sozial- und Fachpolitik 10.03.25
Stellungnahme zum Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD

Das aktuelle Sondierungspapier (08.03.2025) von CDU, CSU und SPD formuliert umfassende Reformen im Bereich Wirtschaft, Arbeit und Soziales, die aus...

Sozial- und Fachpolitik 05.12.24
Nationale Armutskonferenz nak: Delegiertenversammlung mit aktiver DBSH-Beteiligung

Am 3. und 4. Dezember trafen sich die Delegierten der Nationalen Armutskonferenz in Berlin. Der DBSH war mit drei Delegierten vertreten.

Sozial- und Fachpolitik 20.02.20
Stellungnahme zur Position des Deutschen Bundesjugendrings "Mehr günstigen Wohnraum für junge Menschen!"

Am 11. Dezember 2019 beschloss der Hauptausschuss des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) in Berlin deren Position zum Thema "Mehr günstigen Wohnraum...

Aus der Sicht der Betroffenen sehen

Stand Oktober 2018 

Mitte Oktober fand der 5. Berufskongress für Soziale Arbeit, auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstift in Berlin Spandau, statt. Dazu eingeladen hatte der "Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e.V." (DBSH) zusammen mit dem "Förderverein für Soziale Arbeit e.V." (FSA). Angeboten wurde ein vielfältiges Programm bestehend aus Vorträgen, Workshops, Symposien und weiteren Rahmenveranstaltungen. Das Motto des diesjährigen Berufskongresses lautete "Engagement aus Erkenntnis". Mit dem Workshop „Armut macht krank – Krankheit macht arm“, gingen Vertreter der "Saarländischen Armutskonferenz e.V."(SAK) näher auf dieses Thema ein und analysierten dazu die nötige Haltung Sozialer Arbeit. 

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DBSH fordert nachhaltige Arbeitsmarktpolitik

Stand Januar 2014

Verfasst von Michael Leinenbach

„Wir erwarten gerade von einer großen Koalition, dass sie wegweisende Maßnahmen zur Absicherung der Lebensrisiken der Bürger_innen trifft und zugleich die Kommunen vor Ort von Sozialkosten entlastet“, so der Bundesvorsitzende Michael Leinenbach.

Der DBSH fordert die Bundesregierung dringend auf, endlich Maßnahmen zur Minderung von Armut zu ergreifen. Zudem ist das Mindesteinkommen auch für Familien „armutsfest“ anzusetzen oder mit einem existenzsichernden Kindergeld zu ergänzen.

Mehr dazu

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