DBSH als Gewerkschaft

Um die Interessen seiner Mitglieder als ArbeitnehmerInnen vertreten zu können hat sich der DBSH den Deutschen Beamtenbund und Tarifunion (dbb) als gewerkschaftlichen Partner gewählt. Nur unter dem Dach des dbb ist es dem DBSH möglich, seine Selbständigkeit als Berufsverband zu wahren. Zugleich genießt der DBSH als Fachgewerkschaft in der dbb tarifunion den Status einer tariffähigen Gewerkschaft.

Durch die Mitgliedschaft im dbb beamtenbund und tarifunion hat der DBSH Sitz und Stimme entsprechend seiner Mitgliederzahl in den jeweiligen Gremien und Strukturen des dbb beamtenbund und tarifunion. Der DBSH entsenden Delegierte zu den alle vier Jahre stattfindenden Gewerkschaftstagen. Der DBSH nimmt seine Mandate in der Bundestarifkommission der dbb tarifunion sowie im Hauptvorstand des dbb beamtenbundes war.
Die Bundesfrauenbeauftragte nimmt ihren Sitz in der dbb Frauenvertretung war. Weiter ist der DBSH in Kommissionen des dbb und der dbb tarifunion zu Themen wie z. B. Europa, privatisierter Bereich, Seniorenpolitik sowie in Arbeitsgruppen vertreten.

 

Einkommensrunde 2014

Informationen des dbb zur Einkommensrunde 2014 hier:

Zählgemeinschaften im Dialog mit dem Bundesvorsitzen

Foto: Anne Kraft - dbb

Zu Beginn des neuen Jahres lud Klaus Dauderstädt die Sprecher der Zählgemeinschaften zu einem Gespräch. Interessiert folgte der Bundesvorsitzende den Ausführungen der Vertreter der Zählgemeinschaften. Grundsätzlich steht über den Aktivitäten der Zählgemeinschaften immer die Präambel, die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Gewerkschaften im dbb im Bundesvorstand vorsieht. Da der Gewerkschaftstag des dbb jedoch erst kürzlich eine andere Entscheidung getroffen hatte, werden die Zählgemeinschaften nun zur fachlichen Arbeit übergehen, die Präambel jedoch nicht aus den Augen verlieren.

So bildeten sich in den Zählgemeinschaften "Netzwerke" heraus, die spezielle Themen bearbeiten wollen. Neben Dem Bereich "Justiz" hat sich in den Zählgemeinschaften das Netzwerk "Gesundheit, Soziales und Bildung" herauskristallisiert, das sich mit speziellen Fragen aus diesen Bereichen beschäftigen wird.

Den Netzwerken sowie den Einzelgewerkschaften steht die Möglichkeit offen Positionspapiere zu entwickeln, die dann über den dbb in die zuständigen dbb Organe und dbb Kommissionen eingebracht werden können. 

Die Vertreter der Zählgemeinschaften bedankten sich beim Bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt für dessen offenes Ohr und Unterstützung in den Fragen der Zählgemeinschaften. In den nächsten 1 1/2 Jahren sollen nun Erfahrungen gesammelt werden die dann dialogisch zwischen dem Bundesvorsitzenden und den Sprechern der Zählgemeinschaften betrachtet und ausgewertet werden.

 Michael Leinenbach

Quo vadis "SuE"?

Quo vadis "SuE" (Tarifvertrag Sozial- und Erziehungsdienst im TVÖD)? Diese Frage stellte sich der erweiterte Bundesvorstand (EBV) des DBSH im Rahmen der Gremientagung vom 03. bis 05.01.2014 in Köln.
Was hat der SuE den Berufsgruppen der Sozialen Arbeit (Sozialarbeiter_innen, Sozialpädagogen_innen, Erzieher_innen, Heilpädagogen_innen und mehr) gebracht. Welche positiven aber auch negativen Folgen brachte der SuE für die Berufsgruppen?
In einer ersten kritischen Würdigung setzten sich die Mitglieder des EBV auseinander.

In einem zweiten Schritt wird diese kritische Würdigung nun in den Landesverbänden, den Funktionsbereichen und Einrichtungen sowie der Bundestarifkommission des DBSH erfolgen. 

Quo vadis "SuE" - es ist Zeit einmal genau hinzusehen.

Betriebsratswahlen 2014

Der dbb hat seine Online-Plattform zu den Betriebsratswahlen 2014 gestartet.

Anfragen im DBSH bitte an mitbestimmung@dbsh.de richten. 

Weitere Informationen zur Mitbestimmung des DBSH hier!