Stellungnahme zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in Deutschland und Europa

Stand Dezember 2014 

Nicht nur reden – jetzt ist Handeln angesagt. 

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit als die berufsständische Vertretung der beruflichen Sozialen Arbeit sieht mit großer Sorge wie die Bundesrepublik mit dem Problem der Flüchtlinge vor allem aus dem Magreb und dem Nahen Osten umgeht. Wir fordern die Bundesregierung und das Europäische Parlament auf eine aktive Rolle für eine menschenwürdige Behandlung der Flüchtlinge zu sorgen, die in Europa Schutz vor Krieg, Terror und Verfolgung in ihren Heimatländern suchen. 

Für ein Europa ohne Grenzen - auch für Arme

Stand Juli 2013 

In den letzten Wochen wurde über Probleme einer vermehrten Zuwanderung von Roma aus Osteuropa nach Deutschland in den Medien berichtet und öffentlich diskutiert. Befürchtet wird, dass sich die Zahl, der in Deutschland zuwandernden Roma ab Januar 2014 erheblich verstärken wird. Dabei geht es vorwiegend um Menschen, die in ihren Ursprungsländern diskriminiert und zum Teil verfolgt werden.

Der DBSH fordert, dass Deutschland sich für ein soziales Europa und folglich auch für die Länder, die zur Zeit sehr stark von der europäischen Schuldenkrise betroffen sind, einsetzt. Es geht um die Stärkung der Menschenwürde und Menschenrechte in Europa. Und diese sind universal gültig. 

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Stellungnahme zur Zuwanderung von Romas. 408 kB Stellungnahme zur Zuwanderung von Romas.

Die Bundesrepublik muss Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufnehmen

Stand Juni 2011 

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit fordert ein Umdenken in Flüchtlingsfragen.

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit als die berufsständische Vertretung der beruflichen Sozialen Arbeit sieht mit großer Sorge, wie die Bundesregierung auf die Probleme der Flüchtlinge aus dem Magrebh und dem Nahen Osten umgeht. Wir fordern die Bundesregierung auf eine aktive Rolle für eine menschenwürdige Behandlung der Flüchtlinge zu sorgen, die in Europa Schutz vor Krieg, Terror und Verfolgung suchen,

Deutschland darf nicht wegsehen, wenn Menschen sterben, die nach Europa flüchten wollen. 

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Bundesrepublik muss Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufnehmen. 1,04 MB Bundesrepublik muss Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufnehmen.

DBSH unterstützt “Hier geblieben”

Stand 2006

Der DBSH unterstützt Kampagne für ein Bleiberecht für Flüchtlingsfamilien.

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) erklärt sich mit der Kampagne „Hier geblieben“ solidarisch. Wir unterstützen den Aufruf der Initiatorinnen und Initiatoren, welcher lautet:

„Alle Kinder und Jugendliche, die in Deutschland zur Schule oder in den Kindergarten gehen, die hier leben, hierher geflohen oder hier geboren sind, sollen weiterhin das Recht erhalten, mit ihren Eltern und Verwandten in der Bundesrepublik Deutschland zu leben. Ihre Eltern sollen arbeiten dürfen, um für ihre Kinder sorgen zu können. Die Kinder sollen später einen Beruf erlernen dürfen. Auch ihnen soll erlaubt sein, zu arbeiten, zu reisen und weiterhin hier zu leben. Auf der Webseite www.hier.geblieben.net wird über aktuelle Einzelälle und Initiativen berichtet. 

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Rassismus in der Mitte der Bevölkerung bekämpfen - ein wichtiger Beitrag der Soziale Arbeit

Erstmals sprachen sich Industrie und Politik vehement für Einwanderung aus. Kein Wunder, denn soll der soziale Rechtsstaat nicht gefährdet werden, das deutsche System der Sozialversicherung nicht vollends zusammen brechen und die besondere demographische Struktur den Arbeitsmarkt nicht leerfegen, braucht es eine jährliche Einwanderung, die in die Hunderttausende geht. Und so verändert sich der Fokus in der Sichtweise von Freizügigkeit und Einwanderung.