Werkstattgespräch Arbeiten 4.0

(04.07.2017)

(Berlin) Der Einladung  des Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Werkstattgespräch Arbeiten 4.0  „Stärkung gemeinsamer Interessenvertretung Selbständiger - Hindernisse, Möglichkeiten und Herausforderungen" folgten der Bundesvorsitzende des DBSH sowie Thomas Greune (Bundesbeauftragter für Selbständige der Bundestarifkommission des DBSH). Zunächst wurden in Vorträgen verschiedene Möglichkeiten der Interessenvertretung vorgestellt. In den anschließenden Workshops diskutierten die Teilnehmenden welche Rahmenbedingungen für eine Interessenvertretung vorliegen müssen und wie diese aussehen kann.

Es wurde in Aussicht gestellt, dass im Rahmen von Arbeiten 4.0 weitere Treffen zum Austausch stattfinden werden. 

Zukünftig wird Thomas Greune, Bundesbeauftragter für Selbständige im DBSH deren Interessen auch in der neuen Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) für Selbständigenverbände vertreten.