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Aktuelle Nachrichten

Einladung zur 2. Bundesversammlung des SeniorInnen-DBSH

Stand August 2018

Hiermit lädt der SeniorInnen-DBSH zur 2. Bundesversammlung des SeniorInnen-DBSH ein am 18. 10. 2018, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Evangelisches Johannesstift, Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin, ein.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung/Regularien
  2. Bericht des Vorstands (BundesseniorInnenvertretung)
  3. Aussprache
  4. Wahl einer stellvertretenden BundesseniorInnenvertreterin
  5. Positionspapier Soziale Arbeit für und mit alten Menschen (Antrag an die Bundesdelegiertenversammlung 2018)
  6. Aussprache
  7. Anträge
  8. Ausblick
  9. Verschiedenes

Um Anmeldung wird gebeten. Die Teilnahme an der BundesseniorInnenversammlung ist kostenlos. Eine Kostenerstattung der Anreise durch den SeniorInnen-DBSH kann nicht erfolgen.


Hinweis zum Berufskongress - SeniorInnenkongress

Stand September 2018

Die aktuelle gültige Ordnung des SeniorInnen-DBSH sieht keinen SeniorInnenkongress vor. In der vorausgegangenen Ordnung war der BundesseniorInnenkongress in Verbindung mit dem Berufskongress vorgesehen. Dies war ein Versuch, die SeniorInnen zu erreichen und diese auch zur Teilnahme am Berufskongress zu motivieren. Der Vorstand des SeniorInnen-DBSH musste jedoch erkennen, dass dies so nicht geklappt hat. Der letzte Bundeskongress fand nicht die Zustimmung der SeniorInnen im DBSH.

Es gibt dafür wohl viele Gründe: Zum Einen werden die Anreise- und Übernachtungskosten für die einzelne SeniorIn recht hoch. Zum Anderen hält sich das berufspolitische Interesse und der Wunsch zur Teilhabe an berufspolitischen Diskursen bei den meisten SeniorInnen in Grenzen. Ein weiteres Problem ist, dass die Anreise für viele unserer alten KollegInnen wohl auch als zu beschwerlich erlebt werden. Dazu gehört natürlich auch, dass die meisten Landesverbände des DBSH in Sachen Landesvertretung des SeniorInnen-DBSH sehr zurückhaltend sind.

Wir werden diese Probleme in der 2. Bundesversammlung diskutieren. So wurde letztlich entschieden, dass wir auf einen eigenen Bundeskongress als Bestandteil des Berufskongress verzichten und unsere Mitglieder motiviert haben, sich zum Berufskongress anzumelden. Wir werden sehen, wieviel SeniorInnen am Berufskongress teilnehmen werden.

Prä-Diadem - Diskursverfahren „Konfliktfall Demenzvorhersage

Stand Juni 2018

Der DBSH, vertreten durch den DBSH BundesseniorInnenvertreter, wird bei dem Diskursverfahren mitarbeiten.Dafür wurde eine vorläufige Position erarbeitet.

Das Vorhaben „Prä-Diadem“ ist Teil der BMBF-Fördermaßnahme „Diskursprojekte zu ethischen, rechtlichen und sozialen Fragen in den modernen Lebenswissen-schaften“. Ziel dieser Maßnahme ist es, zu einer kritischen Diskussion dieser Fragen im partizipativen Dialog mit einer gut informierten Öffentlichkeit beizutragen. Dazu sollen Diskurse als bewährtes Instrument einer hierarchiefreien, inklusiven und umfassenden Auseinandersetzung mit einem Thema eingesetzt werden. Mit innovativen und methodischen Akzenten sollen die Diskursverfahren weiterentwickelt werden.

Ziel des Vorhabens „Prä-Diadem“ ist ein ethisch-rechtlicher Diskurs mit Auszu-bildenden in Gesundheitsberufen, Wissenschaftlern, Angehörigen und Betroffenen über Entscheidungskonflikte, die durch Fortschritte in der Demenz-Diagnostik entstehen. Tests mit Biomarker-Untersuchungen ermöglichen heutzutage weit vor Eintritt der ersten Symptome eine Wahrscheinlichkeitsaussage an Demenz zu erkranken. Eine Therapie für Demenz gibt es bisher nicht. Dies führt bei Be-troffenen, Angehörigen und Beratenden zu spezifischen Ängsten und Erwartungen. In einem mehrstufigen Diskursverfahren werden die Teilnehmenden u. a. folgende Fragen erörtern: Welche Informationen und Unterstützung benötigen Betroffene oder Angehörige? Wie soll vor dem Hintergrund des Rechts auf Nichtwissen eine er-gebnisoffene Beratung über Vor-/Nachteile der Demenz-Diagnostik erfolgen? Wie soll über den Umgang mit Demenz aufgeklärt werden? Wie müssten das Datenschutzrecht sowie Muster für Verfügungen, Einwilligungen und Aufklärungen für nicht-genetische Diagnosetests überarbeitet werden? Die Teilnehmenden sollen als Ergebnis des Diskurses einen Entwurf für Kriterien für eine Kommunikations- und Vermittlungsleitlinie erarbeiten, an Falldiskussionen erproben und verfeinern. Mehr Information zu diesem Diskurs: http://praediadem.de/?page_id=63

Interesse der Studierenden an der Sozialen Arbeit mit alten Menschen wecken

Überarbeitete Fassung des Diskussionspapiers liegt der BDV 2018 zur Abstimmung vor

Stand April 2018

Eines der wesentlichen Aussagen in dem, der Bundesdelegiertenversammlung 2018 vorgelegten Entwurf des Positionspapiers „Soziale Arbeit für und mit alten Menschen“ ist die Forderung das Interesse der Studierenden der Sozialen Arbeit für die Arbeit mit alten Menschen zu stärken. Nicht zuletzt die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft macht deutlich, dass die Arbeit für und mit alten Menschen in unserem Land nicht nur den Gesundheitsberufen überlassen werden darf, sondern als wichtige Aufgabe der Sozialen Arbeit wahrgenommen wird. Alte Menschen sind nicht nur krank, behindert oder hinfällig, aber es besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit im hohen Alter hinfällig zu werden. Der Unterstützungsbedarf wächst mit dem hohen Alter. Unterstützung muss gesichert sein. Neben der pflegerischen und hauswirtschaftlichen Hilfe muss professionelle sozialprofessionelle Hilfe bereitgestellt werden. Es geht um den Erhalt der gesellschaftlichen Teilhabe, der Selbstbestimmung bis hin zum selbstbestimmten Ende des Lebens und Schutz der Menschenwürde.  Zu diesen Bereichen nimmt der vorliegende Entwurf des SeniorInnen DBSH Stellung. Es ist zu hoffen, dass die Delegierten diesen Entwurf als Positionspapier des DBSH verabschieden.

Vorausgegangen ist eine öffentliche Präsentation des Diskussionspapiers. Die Eingaben von Interessierten zu dem Diskussionspapier wurden großteils eingearbeitet. Der Antrag an die Bundesdelegiertenversammlung liegt schon jetzt den Landesverbänden vor. So ist genügend Zeit diesen Entwurf mit Mitgliedern zu diskutieren und evtl. Änderungsvorschläge an die Bundesdelegiertenversammlung zu formulieren.

dbb-Rechtsschutz: Unterstützung bei Problemen mit der Pflege

Stand April 2018

Die Bundesvertretung der dbb Senioren hat es nach zähem Ringen geschafft, dass der dbb seinen Rechtschutz auf die Pflege erweitert. So übernimmt der dbb ab Anfang April die Vertretung für seine Mitglieder im Bereich der Pflege (Widerspruch gegen Festlegung der Pflegestufe, gegen Ablehnung von Heimeinweisungen u.ä). Näheres  wird noch bekannt gegeben.

Broschüren zu den Themen Pflege, Erben-Vererben und Notfallordner der dbb bundesseniorenvertretung

Stand April 2018

Die Broschüren „Pflege“ (5,- €), „Erben-Vererben“ (5 €) und insbesondere der „Notfallordner“ (7,90 €) können gegen ein geringes Entgelt beim dbb bestellt werden (https://www.dbb.de/der-dbb/senioren/publikationen.html oder dbb beamtenbund und tarifunion, Geschäftsbereich 4 - Arbeit, Wirtschaft, Soziales, Steuern und Senioren, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin). Der Notfallordner inklusive Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht steht auch als digitaler Vorsorgeordner“ zur Verfügung.

DBSH BundesseniorInnenversammlung und Berufskongress vom 18. – 20.10. 2018

Stand August 2017

Zur Zeit laufen die Vorbereitungsarbeiten für die 2. DBSH BundesseniorInnen-versammlung in Verbindung mit dem DBSH Berufskongress. Im Rahmen des Berufskongresses werden der SeniorInnen-DBSH einige Workshops anbieten, in denen sich SeniorInnen mit noch aktiv im Beruf stehenden KollegInnen über Fragen der Sozialen Arbeit für und mit alten Menschen auseinandersetzen können.  Ziel ist, dass sich SeniorInnen unter die noch aktiv im Berufstehenden mischen und präsent sind mit ihren Erfahrungen und Sichtweisen. Wohl wissend, dass eine Teilnahme am Berufskongress und an der DBSH BundesseniorInnenversammlung für manche Mitglieder im Ruhestand sowohl finanzielle und auch eine körperliche Belastungen bedeutet, würden wir uns freuen, viele SeniorInnen beim Kongress begrüßen zu können. Der Vorstand wird sich bemühen, dass die Veranstaltung möglichst barrierefrei organisiert wird. Betont werden muss, dass Barrierefreiheit nicht nur eine seniorenrelevante Tatsache ist.

Status der Soziale Arbeit mit und für alte Menschen im Studium verbessern

Stand August 2017

Im Studium der Sozialen Arbeit hat die Arbeit mit und für alte Menschen einen niederen Stellenwert, so der DBSH BundesseniorInnenvertreter Friedrich Maus im Referat bei der Eröffnung der 1. BundesseniorInnenversammlung 2016 in Berlin. Der Vorstand des SeniorInnen-DBSH hat deswegen beschlossen, sich verstärkt einzusetzen, dass dieses Thema in den Studiengängen stärker berücksichtigt wird. Gerade im Hinblick auf die demografische Veränderung darf die Zielgruppe „Alte Menschen“ nicht nur der Pflege und Medizin überlassen bleiben. Dabei blieben die sozialen Gesichtspunkte des Altwerdens unberücksichtigt. Es kann nicht angehen, dass Soziale Arbeit dann endet, wenn Menschen alt werden und diese nur noch als Objekte der Pflege Beachtung finden, so Friedrich Maus. Alte Menschen sind weder nur hilfe- und pflegebedürftig noch sind sie ausschließlich, gesund, aktiv und dynamisch und selbstbewusste Bürger, wie in Werbung und Medien vermittelt wird. Alt werden bedeutet Veränderung und Neuausrichtung. Dazu muss Hilfe und Unterstützung durch Fachkräfte der Sozialen Arbeit bereitgestellt werden. Deren Aufgaben u. a. sind: Hilfen beim Übergang vom aktiven Berufsleben in den Ruhestand, Unterstützung in sozialen, psychosozialen, sozialrechtlichen Fragen, in Krisen z. B. bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit, Unterstützung und Schaffen von privaten und öffentlichen Netzwerken um Teilhabe zu erhalten und Isolation zu vermeiden. So die Forderungen des DBSH in seinem Diskussionspapier „Soziale Arbeit mit und für alte Menschen“ .

Beschreibung: Download:
Diskussionspapier "Soziale Arbeit für und mit alten Menschen" 638 KB

Änderung der Satzung der DBSH SeniorInnen

Stand Januar 2017

Verfasst von Friedrich Maus

Aller guten Dinge sind drei. Dann hoffen wir mal, dass die 3. Änderung der Satzung der DBSH SeniorInnen nun endlich die Akzeptanz des Erweiterten Bundesvorstandes finden wird, der im März 2017 tagen wird. Die momentan gültige Satzung wurde vom EBV im Frühjahr 2016 nur genehmigt, um eine ordentliche Wahl der Bundesvertretung zu ermöglichen. Gefordert wurden u. a. Änderungen beim Vorstand der DBSH SeniorInnen und bei der BundesseniorInnenversammlung. Ein zweiköpfiger Vorstand wurde von den Mitgliedern des EBV als problematisch empfunden. 

Bei dieser Gelegenheit haben wir weitere Unklarheiten bereinigt, die sich im Verlauf der BundesseniorInnenversammlung ergeben haben. So wurde die Regelungen für die LandesseniorInnenvertretung und für die Konferenz der LandesseniorInnenver-treterInnen eindeutiger geregelt. Diskutiert wurde u. a. in der BundesseniorInnenver-sammlung in Berlin die Rolle der LandesseniorInnenver-treterInnen. Gefordert wurde von einigen TeilnehmerInnen, dass in der BundesseniorInnenversammlung nur die LandesseniorInnenvertreterInnen abstimmungsberechtigt sein sollen. Dem habe ich energisch widersprochen. Abstimmen sollen aus meiner Sicht alle anwesenden Mitglieder. Meine Begründung: Die VertreterInnen der Landesverbände sind erst einmal Mitglieder. Aufgrund Ihres Amtes haben sie evtl. ein größeres Interesse an der Teilnahme, als Mitglieder ohne Funktion. Deshalb kann man Ihre Anwesenheit voraussetzen. Ich möchte, dass möglichst viele interessierte Mitglieder an der Bundesseniorenversammlung teilnehmen und deswegen die interessierten Mitglieder nicht von der Abstimmung fernhalten. 

Vorschläge und Meinungen zur Änderung können bis zum 15. Februar 2017 an den BundesseniorInnenvertreter geschickt werden (maus@dbsh.de ).

Diskussionspapier "Soziale Arbeit für und mit alten Menschen"

Stand Oktober 2016

Als Diskussionspapier wurde folgender Text von der Bundesdelegiertenversammlung am 11. September 2016 in Berlin verabschiedet.

Diskussionsbeiträge senden Sie bitte an maus(at)dbsh(dot)de.

Beschreibung: Download:
Diskussionspapier "Soziale Arbeit für und mit alten Menschen" 638 KB
Diskussionsbeiträge zum Diskussionspapier "Soziale Arbeit für und mit alten Menschen" 917 KB

1. SeniorInnenkongresses und DBSH BundesseniorInnenversammlung

Stand Oktober 2016

Am 08. August fand die erste DBSH BundesseniorInnenversammlung in Berlin statt. Im Rahmen dieser wurde Friedrich Maus zum DBSH BundesseniorInnenvertreters und Hille Gosejacob-Rolf zur stellvertretenden BundesseniorInnenvertreterin gewählt. Beide KandidatInnen nahmen die Wahl an und bedanken sich für das Vertrauen. Alle weiteren Ergebnisse der Versammlung können Sie im Protokoll nachlesen.

Weitere Informationen zur Versammlung und aktuellen Themen aus der DBSH SeniorInnenvertretung können Sie dem Info-Schreiben entnehmen.

Beschreibung: Download:
Protokoll der 1. BundesseniorInnenversammlung 120 KB
Einladung zur BundesseniorInnenversammlung und weitere Informationen 491 KB
DBSH SeniorInnen Info 3 - 2016 238 KB

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