Landesverband Bayern: Berufliche Werte und Qualität in der Sozialen Arbeit

Christa Kurzlechner, DBSH (Hrsg.), Berufliche Werte und Qualität in der Sozialen Arbeit
ISBN 3-922075-08-8, Nürnberg 1999, Preis: DM 24,80.

Die Autorin und Förderpreisträgerin des DBSH-Landesverbandes Bayern entwickelt in kritischer Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen Qualitätsstandards eigene sozialarbeitsspezifische Kriterien. Sie zeigt am Arbeitsfeld der Schuldnerberatung auf, daß Qualitätsstandards unabdingbar mit beruflichen Werten verknüpft sind. Auf diese Weise entsteht beispielhaft ein berufsethisch begründetes Handlungs- und Qualitätskonzept der Sozialen Arbeit. Zur Besprechung vorgesehen.

Zu bestellen über: CMS Communications Verlag, Email: cms-comm@t-online.de
oder im Buchhandel für DM 24,80

Landesverband Nordrhein-Westfalen: Soziale Arbeit in aller Munde ...

... Wie Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit effektiv gestalten können” - Broschühreneinband

So lautet der Titel eines Leitfadens, der Hilfestellungen für die Gestaltung und Durchführung effektiver Öffentlichkeitsarbeit  geben will. Herausgegeben wird die 16-seitige Broschüre vom Landesverband NRW und basiert u.a. auf den Erkenntnissen einer Fortbildung, die auf Bundesebene vom DBSH für FunktionsträgerInnen angeboten wurde.
Inhalt sind neben Tipps zur Pressearbeit auch Ratschläge für den Umgang mit Rundfunk und Fernsehen.
Restexemplare können gegen Porto in der Landesgeschäftsstelle angefordert werden:  DBSH Landesgeschäftsstelle NRW, Otto-Wels-Str. 26, 33102 Paderborn

 

Bundeskommission für Arbeits-, Tarif- und BeamtInnenrecht:
Das Zeugnis in der Sozialen Arbeit

In der letzten Jahren hat sich bei Arbeitszeugnissen ein Sprachgebrauch entwickelt, der von vielen nicht gewollt ist (so sagen es die Arbeitgeber) aber dennoch auch im öffentlichen Dienst angewandt wird. Beurteiler und Beurteilte sollten wissen, welche Bedeutung manche Wortwendungen haben und wie Personalentscheidungen danach getroffen werden.
Vermehrt wird vom Qualitätsmanagement, ISO-Norm und neuer Mitarbeiterführung gesprochen. Im Beamtenbereich ist fast überall die Regelbeurteilung eingeführt. Inhalte aus diesen Themenbereichen sind sicherlich auch für Angestellte interessant weil die ein Zeugnis erstellenden Vorgesetzten möglicherweise Kriterien daraus anwenden.

Damit die Kolleginnen und Kollegen des DBSH einen Anhaltspunkt haben, wie ein Zeugnis aufgebaut sein sollte und welche Inhalte und Formulierungen es zu beachten gilt, hat für den DBSH Volker Mehs eine Textsammlung erstellt.
Um nicht beim Empfang eines Zeugnisses überrascht zu sein, sind die Inhalte eines Zeugnisses zu jedem Zeitpunkt der Beschäftigung wichtig. Mitarbeiter, die ihre Einstellung zur Arbeit, ihre Leistungsbereitschaft nach den Bedürfnissen des Betriebes und der „Kunden“ ausrichten, darüber hinaus sich für die weiteren Zusammenhänge interessieren, sollten mit einem guten bis sehr guten Zeugnis rechnen können.

Die sehr empfehlenswerte Broschüre ist über die Bundesgeschäftsstelle des DBSH direkt via Internet zu  beziehen (Bestelliste).

Landesverband Baden-Württemberg:
Beratung - Eine Schlüsselqualifikation in der Sozialen Arbeit

Die Ausgangslage zur inhaltlichen Bestimmung des Buches lautete: „Ist es nicht anmaßend einen berufsspezifischen Beratungsansatze definieren zu wollen, wo es doch in der Sozialen Arbeit so viele Beratungsfelder und keine einheitliche Aufgabenstellung gibt?“
Diese Herausforderung haben sich verschiedene Autoren aus Ihren Arbeitskontexten gestellt. Sie beschreiben anschaulich, welche Vielfalt, Chancen und Probleme sich hinter diesem wesentlichen Begriff der Beratung für die Soziale Arbeit verbergen.

Werbung Bucheinband Ergänzt werden diese Beiträge durch eine Tagungsdokumentation des Landesverbandes Baden-Württemberg des DBSH, der die ersten Qualitätsentwürfe zum Thema Beratung vorstellt.
Somit stellt dieser zweite Band aus der Reihe Innensichten des DBSH Landesverbandes Baden-Württemberg einen Diskussionsansatz für die Praxis dar.

Herausgeber: DBSH Landesverband Baden-Württemberg, Michael Beilmann, Uwe Schulz- Wallenwein, erschienen im
Verlag für Wissenschaft und Bildung (VWB), Berlin, ISBN 3-86135-127-7,
lieferbar über jede Buchhandlung

Qualitätskonzept für die Sozialarbeit
in den psychiatrischen Kliniken (Hg. DBSH)

Dieses Konzept orientiert sich an dem bereits vorliegenden Lörracher Qualitätskonzept für Sozialarbeit in Allgemeinkrankenhäusern des DBSH und steht in einer über dreissigjährigen Tradition erfolgreicher psychiatrischer Sozialarbeit in Westfalen-Lippe, die im Mai 2000 zur Gründung der Landesfachgruppe Psychiatrie und Sucht/NRW im DBSH führte. Sehr bald fand die Arbeit der westfälischen Kolleginnen und Kollegen Unterstützung insbesondere einer bayerischen Autorengruppe, aus der im Mai 2001 eine erste Diskussionsfassung in Dortmund vorgestellt wurde. Ergänzt um kritische Anregungen einer breiten Fachöffentlichkeit und die noch fehlenden Bausteine zur Auswertungssystematik der verschiedenen Zufriedenheitsfragebögen gelang es, diese wichtige Arbeit erfolgreich abzuschließen.Buchwerbung Qualitätskonzept psychiatrische Kliniken
Von Anfang an war die Intention nicht, opportunistische Zeittrends aufzugreifen, sondern eine konsequente Umsetzung bestehender Erfahrungswerte auch in Zeiten von Finanzknappheit, Bettenabbau und Atomisierung von Behandlungszeiten für chronisch psychisch kranke Menschen im Auge zu behalten. Der Faktor Wirtschaftlichkeit allein war nach Ansicht der Autoren selten ein Leitbild für gute psychiatrische Arbeit und ebenso wenig wäre die Missachtung einer wirtschaftlich effektiven fachlichen Sozialarbeit für die Psychiatrie hilfreich und bezahlbar.
Der vorliegende Entwurf ist nach Meinung zahlreicher Experten auf die meisten psychiatrischen Arbeitsbereiche übertragbar. Komplett im eigentlichen Sinne wird ein solches Konzept nie sein, da es - wie jede Form der Qualitätsentwicklung - aktuellen Entwicklungen angepasst werden wird.

Herausgeber: DBSH, Berlin 2002, 144 S. 17 x 24 cm, EUR 19,00 zzgl. Versandkosten, ISBN 3-86135-128-5
Bestelladresse: VWB – Verlag für Wissenschaft und Bildung, Amand Aglaster, Postfach 11 03 68, 10833 Berlin, Tel.: 0 30/2 51 04 15, Fax 030/2 51 11 36,
Email: 100615.1565@compuserve.com, Internet: http://www.vwb-verlag.com

Direkt zur Bestellung unter: http://www.vwb-verlag.com/Katalog/m128.html

Herausgeber: DBSH - Landesverband Berlin, Fachgruppe Sozialarbeit und Gesundheit in Kooperation mit der DVSK - Arbeitsgemeinschaft Berlin, Berlin 2003, 74 Seiten,  Bezugspreis: 8,- EUR (7,- EUR für Verbandsmitglieder), Kontakt- und Bestelladresse: Sibylle Kraus, Wollankstr. 127, 13187 Berlin, Tel.: 2311-2285 (d.) ; 282 99 18 (Fax), Email: bille.kraus@surfeu.de

Aus dem Inhalt:

Am 11.11.2002 fand in Berlin eine gemeinsame Fachtagung der AG Berlin und der Fachgruppe „Sozialarbeit und Gesundheit“ des DBSH-Landesverbandes Berlin statt. Die Referate und Ergebnisse der Fachtagung sind in der nun vorliegenden Dokumentation zusammengefasst.

Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im stellte fest, dass das deutsche Gesundheitssystem nicht das leistet, was es leisten könnte. Gesundheitspolitik versucht diesen Mängeln u.a. mit Disease-Management-Programmen zur Verbesserung der Versorgung chronisch Kranker, den Bestimmungen der Integrierten Versorgung zur stärkeren der stationären und ambulanten Versorgung und der Einführung eines neuen Krankenhausfinanzierungssystems (Diagnosis Related Groups - zur Effizienzsteigerung in der Krankenhausbehandlung Rechnung zu tragen. Diese Programme das gewohnte Bild des Gesundheits- und Sozialsystems erheblich verändern. Welche Auswirkungen Entwicklungen auf das gesamte Versorgungssystem, das Selbstbestimmungsrecht der Patienten, aber auf die Rolle der bisher im Gesundheitswesen tätigen Professionen haben wird, wird in der Dokumentation dargestellt.

 

 

Landesverband Berlin / Landesfachgruppe “Sozialarbeit und Gesundheit”:
Neue gesundheitspolitische Programme - Chance für die Sozialarbeit?
Disease-Management-Programme, IntegrierteVersorgung und die Einführung der DRG's zur Krankenhausfinanzierung

Gegen Ende des Studiums bzw. nach dem erfolgreichen Abschluss beginnt für die meisten Kolleginnen und Kollegen die Suche nach einem entsprechenden Arbeitsplatz. Viele oft neue Fragen tauchen auf: Wie bewerbe ich mich richtig? Auf was muss ich achten? Welche Dinge sind zu regeln? Wie finde ich eine berufliche Identität? Was sollte idealerweise im Arbeitsvertrag stehen? Was sind meine Pflichten und Rechte als Arbeitnehmerin/als Arbeitnehmer? Wie sieht es aus mit Vergütung, Urlaubsanspruch, Haftungsfragen, Versicherungen, Altersvorsorge etc. etc.?

Auf all diese Fragen und noch viele mehr versucht die neu überarbeitete und vollständig aktualisierte, 74-seitige Broschüre „Das Start-Paket – erfolgreich in den Beruf“ verständlich Antworten und Tipps zu geben. Basierend auf den Erfahrungen der Praxis möchte der Landesverband Rheinland-Pfalz damit Berufsanfängerinnen und -anfängern den Start in die Soziale Arbeit erleichtern.

Durch die Breite der angesprochenen Themen ist die Broschüre aber auch für erfahrene Kolleginnen und Kollegen von Interesse. Hier das  Inhaltsverzeichnis:

Die Bewerbung

1

Der Arbeitsvertrag

7

Der befristete Arbeitsvertrag

8

Die Arbeitszeit

9

Die Probezeit

11

Die Vergütung

12

Allgemeine Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis

15

Sonderregelungen für schwerbehinderte Mitarbeiterinnen

17

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

19

Die Arbeitnehmerinnenvertretung in den Dienststellen

20

Berufliche Orientierung finden

20

Sozialdatenschutz

23

Arbeitsrechtliche Schweigepflicht

25

Schweigepflicht und Zeugnisverweigerungsrecht

25

Die schönste Zeit: Urlaubszeit

28

Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Vergütung

30

Sonderurlaub

32

Die Pflegezeit

32

Bildungsfreistellung

33

Mutterschutz

34

Elternzeit

35

Elterngeld

36

Krank, was nun?

38

Die Überlastungsanzeige

40

Haftung - wenn etwas passiert

41

Die Garantenpflicht

43

Die Abmahnung

45

Die Kündigung

47

Das Arbeitszeugnis

50

Versicherungen und Altersvorsorge

53

Selbstständigkeit

60

Berufsverband und Gewerkschaft

63

Fort- und Weiterbildung

65

Das Berufsregister für Soziale Arbeit — der Beitrag des DBSH zur Qualitätssicherung

68

10 gute Gründe für eine Mitgliedschaft im DBSH

70

Literaturhinweise

71

Noch Fragen?

72

Entgelttabellen

73

Die Broschüre ist als Einzelexemplar gegen Einsendung von 4 Briefmarken à 0,55 Euro und 1 Briefmarke à 1,44 Euro (Versandkostenanteil) erhältlich bei:

Georg Wagenblast, DBSH Landesverband Rheinland-Pfalz, Kirchgasse 233, 67454 Haßloch
Email: lv-rheinland-pfalz@dbsh.de

Das Start-Paket
- erfolgreich in den Beruf -