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Die Ausbildung zum bzw. zur ErzieherIn soll zur Übernahme von Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben in allen sozialpädagogischen Bereichen zu
befähigen. Die Ausbildung dauert unter Einbeziehung der beruflichen Vorbildung in der Regel fünf Jahre, mindestens jedoch vier Jahre. Er enthält eine in der Regel eine dreijährige, mindestens jedoch zweijährige Ausbildung an einer
Fachschule. Die berufliche Qualifikation kann durch Vermittlung der Fachhochreife ergänzt werden. |
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Leitziel professioneller Sozialarbeit ist es, daß einzelne Menschen und Gruppen, insbesondere Benachteiligte, ihr Leben und Zusammenleben im Sinne des Grundgesetzes und der Menschenrechtskonvention zunehmend mehr selbstbestimmen und in solidarischen Beziehungen bewältigen. Ziel des professionellen Handelns ist die Vermeidung, Aufdeckung und Bewältigung sozialer Probleme. Die Breite der Ausbildung entspricht der Breite des Tätigkeitsfelds. Soziale Arbeit, für das die Studiengänge der Sozialpädagogik/Sozialarbeit qualifizieren, ist sovowhl im Bereich der Beschäftigungsinstitutionen als auch der Tätigkeitsmerkmale und Adressatengruppen weit verbreitet. Es kann sich z.B. Handeln um: |
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Neben den sonder- und heilpädagogischen Schwerpunkten in den Studiengängen der Sozialen Arbeit bieten einige Hochschulen auch gesonderte Studiengänge
an. All diese Studiengänge finden Sie in unserem “Branchenbuch” (siehe oben) Daneben gibt es zahlreichen Fachschulen für Heilpädagogik. |
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Wirft Mensch einen Blick auf die Möglichkeit der Ergänzungsstudiengänge, so fällt schnell auf, das bereits jetzt zahlreiche Möglichkeiten
bestehen, ein ”großes”, promotionsfähiges Diplom zu bekommen – und das in durchaus anerkannten und nachgefragten Bereichen (z.B. Kassel und Siegen). Allerdings beschränken sich diese Angebote meist auf die Gesamthochschulen. Schaut man
sich dagegen die geplanten oder bereits auf dem Markt befindlichen ”Master-Studiengänge” überwiegt Althergebrachtes und Ungewohntes: An ”SupervisorInnen” und ”SozialmanagerInnen” wird es zukünftig wohl mehr Überschuß als Bedarf geben, und
ob der ”kreative Schreiber” nun die Ergänzung ist, die die Soziale Arbeit noch braucht, mag dahingestellt sein. Aber es findet sich auch durchaus sinnvolles wie Sozialarbeit/Forschung, Gesundheitswissenschaft und Erwachsenenbildung.
Insgesamt sind mittlerweile über 110 Studiengänge mit Master-Abschluss “auf dem Markt”.. Der DBSH hat 2006 diese Angebote recherchiert, zusammengestellt und mit nützlichen Hinweisen versehen. Ein kommentiertes Verzeichnis der
Master-Studiengänge ist 2008 als Buch erschienen. |
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Diese Frage lässt sich nicht einfach mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Das Bemühen um Qualität in der Arbeit steht oft der mangelnden
Bereitschaft der Arbeitgeber entgegen, für Fortbildung und Leistung zu zahlen. Der an dieser Stelle einzusehende Vortrag will zur Diskussion anregen und Entscheidungshilfen geben. |
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