Ausgewählte Tagungen

Im Folgenden finden Sie einige ausgewählte Tagungen, die meist eine überregionale Bedeutung beabsichtigen. Einen Überblick zu internationalen Tagungen finden Sie unter http://www.conferencealerts.com/socialw.htm

11. offenes Forum Familie
Entgrenzte Familie - Entgrenzte Arbeit
Herausforderungen für Politik, Arbeitswelt und Familienbildung
23. bis 24. Januar 2012, Nürnberg

Das Nürnberger Bündnis für Familie lädt zum 11. Offenen Forum Familie mit dem Thema „Entgrenzte Familie – Entgrenzte Arbeit: Herausforderung für Politik, Arbeitswelt und Familienbildung“. Es wird veranstaltet am Montag und Dienstag, 23. und 24. Januar 2012, und wendet sich an ein interessiertes Fachpublikum aus Wirtschaft, Sozialpolitik und der Arbeit mit Familien. Die Tagung findet statt im eckstein, Haus der evangelischen Kirche, Burgstraße 1 -3. Anmeldungen sind bis zum 23. Dezember 2011 schriftlich zu richten an Stadt Nürnberg, Bündnis für Familie, 11. Offenes Forum, Spitalgasse 22, 90403 Nürnberg, per Fax an 09 11/2 31-73 55 oder per E-Mail an bff@stadt.nuernberg.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, ermäßigt 20 Euro.

Familienleben und Familienformen haben in den vergangenen Jahren einen tiefgreifenden Wandel erfahren, der auch auf veränderten Arbeitsstrukturen beruht. Die Grenzen zwischen den beiden Lebenswelten „Familie“ und „Erwerbsarbeit“ erodieren. Beide Bereiche sind eng miteinander verzahnt und bestimmen die individuelle Biografie von Frauen, Männern und Kindern. .
Im Fokus des 11. Offenen Forums stehen die „entgrenzte Familie" und ihr tägliches Management.Drei Grundsatzreferate beschäftigen sich mit den Konsequenzen für eine moderne Familienpolitik, mit den Themen Multilokalität und Zeitmanagement im Alltagsleben von Familien und den Auswirkungen auf die Kinder. Eine große Auswahl an Fachforen setzt neue Impulse aus Wissenschaft und Praxis.

Weitere Informationen: http://bff2-nbg.de/page3.926+M54a19848e27.0.html
Programm:
http://bff2-nbg.de/fileadmin/BfF/pdf/FamilienForum_11.pdf 

Menschenwürde und Scham
in der Pflege, der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit
10. Februar 2012, kath. Hochschule Freiburg

Die Tagung will einen  interdisziplinären Austausch initiieren, um neue Blickwinkel für die gemeinsame Arbeit mit den Menschen, die sich uns anvertrauen (müssen), zu entdecken. Professioneller Umgang in Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge, der Behinderten- und Altenarbeit wird durch einen offeneren Umgang mit dem Thema „Scham“ erleichtert. Wenn wir Scham besprechbar machen, sie aus der Tabuzone holen, erkennen, wie und wo sie uns überall begegnet, ist sie auch nutzbar in ihrer Funktion als Schutz- und Schonraum und ermöglicht uns damit einen menschenwürdigeren Umgang miteinander und letztendlich auch mit uns selbst.

Veranstaltungsort: Katholische Hochschule Freiburg, Karlstraße 34, 79104 Freiburg, Aula 1100
Anmeldeschluss: 12. Januar 2012
Anmeldung per Post an:
Katholische Hochschule Freiburg, Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF), Karlstraße 63, 79104 Freiburg
Kosten: 90 EUR / 45 EUR für Studierende (inklusive Verpflegung)
Veranstalter: Förderkreis der Freiburger Pflegestudiengänge e.V., Katholische Hochschule Freiburg
Weitere Informationen:
http://www.kh-freiburg.de/hochschule/veranstaltungen/tagungen-symposien/10022012-menschenwuerde -und-scham/

Mit Spielen die Welt verstehen
23. – 25. Februar 2012, Spielmarkt der Akademie Remscheid

Das Motto des Spielmarkts 2012 ist: „Mit Spielen die Welt verstehen“. Kinder erforschen, erkennen und reflektieren die Welt im Spiel. Sinnlose Spiele gibt es für sie nicht. Jedes Spiel hat seine Bedeutung. Auf dem Spielmarkt 2012 werden Institutionen, Gruppen, Initiativen und Fachleute ihre Arbeit mit Ausstellungsständen, Büchertischen, Workshops, Fachvorträgen und Themenräumen vorstellen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten so einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in diesen Fachgebieten. Sie bekommen praktische Anregungen, vielfältige Impulse und ein umfangreiches Angebot an Materialien für ihre pädagogische Praxis in Kindergarten, Schule, Ganztag und in allen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit.

Der Spielmarkt in Remscheid ist mit rund 3.000 Besuchern bundesweit das größte alljährliche überregionale Fachforum zum spielpädagogischen Erfahrungsaustausch, bei dem rund 80 Institutionen, Gruppen, Initiativen und Fachleute ihre Arbeit mit Ausstellungsständen, in kurzen Workshops und mit Fachvorträgen vorstellen. In rund 70 Workshops werden neue Spiele ausprobiert, Diskussionen geführt und aktuelle Begebenheiten über spielpädagogische Aktivitäten weitergegeben. Auf dem parallel zu den Workshops laufenden Markt wird über neue Materialien und Methoden informiert, es gibt Verkaufs- und Ausstellungsstände, Material- und Büchertische, Spielaktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.  Weitere Informationen zum Spielmarkt 2012 auf der Website:
www.spielmarkt.de

Fachtagung des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik und Special Olympics
Vor aller Augen (un)sichtbar - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit
24. Februar 2012,  Kleisthaus, Berlin

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) und von Special Olympics Deutschland (SOD) organisiert und befasst sich mit dem gesellschaftlich brisanten Thema der Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und richtet sich in erster Linie an Journalistinnen und Journalisten, Medienvertreter/-innen und Mitarbeiter/-innen des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit. Die Thematik wird u.a. mit renommierten Wissenschaftler/-innen und Athletensprechern von Special Olympics Deutschland diskutiert. Für den Tagungsablauf sind Vorträge, Foren („Blickfeldern“) und eine Podiumsdiskussion vorgesehen.

Trotz der rechtlichen Besserstellungen in den vergangenen Jahren zeigt sich, dass die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an der politischen und medialen Repräsentation eher gering ist. Dies gilt insbesondere für die Gruppe der Men-schen mit geistiger Behinderung. Zwar besitzen alle Menschen mit geistiger Behinde-rung, sofern sie nicht vollumfänglich rechtlich betreut werden, das passive Wahlrecht; in den politischen Entscheidungsgremien auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene sind sie bisher aber nicht vertreten. Auch in anderen öffentlichen Bereichen, etwa im Wirt-schafts- und Arbeitsleben, im Sport, in der Wissenschaft und in der öffentlichen Berichterstattung, bleiben sie zu oft „unsichtbar“.

Vor diesem thematischen Hintergrund befasst sich die Tagung „Vor aller Augen (un)sichtbar“ mit Möglichkeiten der Repräsentation von Menschen mit geistiger Behinderung in der Öffentlichkeit sowie mit neuen Wegen zu ihrer selbstbestimmten und gleichberechtigten Teilhabe an den verschiedenen Lebensbereichen der Gesellschaft.

ReferentInnen: Hubert Hüppe, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung (Grußwort), Prof.  Dr. Markus Dederich (Technische Universität Dortmund), Lorenz Maroldt (Chefredakteur Der Tagesspiegel), Dr. Bernhard Conrads (Vizepräsident von Special Olympics Deutschland, ehemals Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe), Roman Eichler (Athletensprecher bei Special Olympics Deutschland), Dr. Harry Fuchs (Sozialexperte), Dr. Ingo Bosse (Universität Dortmund) und Martin Zimmermann (Sportredakteur beim rbb).
Anmeldeschluss 15.1.2012, Weitere Informationen:
http://www.icep-berlin.de/index.php?id=23

27. DGVT Kongresse für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung
Psychotherapie kann mehr
1. bis 4. März 2012, Freie Universität Berlin

Das Motto „Psychotherapie kann mehr“ soll ein vertrauensvolles und positives Selbstverständnis vermitteln und gleichzeitig eine selbstkritische Bestandsaufnahme ermöglichen. Im Zentrum des Mottos stehen Fragen, wie z. B.: Psychotherapie für wen? In welchen gesellschaftlichen und klinischen Bereichen kann und soll sich Psychotherapie stärker einbringen?

Darüber hinaus sollen Ausgangspunkte und Chancen für weitere Entwicklungen psychotherapeutischen Handelns im gesamtgesellschaftlichen Kontext reflektiert werden. Ohne überzogene Heilsversprechen zu schüren und die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen sollen Betätigungsfelder aufgezeigt werden, in denen ein stärkeres psychotherapeutisches Engagement im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Auftrags möglich, wünschenswert und erforderlich wäre (z.B. Neurologie, Prävention und Rehabilitation).
Weitere Informationen: http://www.dgvt.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Kongress/Kongress_2012/Faltblatt_Web-Version _26.07.2011.pdf

Internationaler Fachkongress Sozialmanagement / Sozialwirtschaft
Sozialmanagement des Kindes- und Jugendalters
7. bis 9. März 2012, Alice Salomon Hochschule Berlin

Die Themenschwerpunkte reichen von den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen psycho-sozialer Grundversorgung über die Planung, Organisation und Steuerung sozialer Infrastruktur sowie ihrer Dienstleistungen bis hin zur Qualifizierung einschließlich Fort- und Weiterbildung von Fachkräften im Kontext des Sozialmanagements.

Tagungsbüro: Prof. Dr. Michael Brodowski  Alice Salomon Hochschule Berlin, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 99 245 209  Fax: +49 (0)30 / 99 245 245 (bitte Empfänger angeben!)
E-Mail:
brodowski@ash-berlin.eu, michaelbrodowski@web.de
Teilnahmegebühr: 300,- ¥ / 50,- ¥ Student/-innen, Arbeitslose inkl. Kongressunterlagen, Kaffeepausen, Aperitif-Empfang am 8. März 2012, Besuch des Reichstages am 8. März 2012, mit Aperitif-Empfang und Imbiss sowie Stehbuffet am 9. März 2012
Weitere Informationen:
http://www.inas-ev.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=77&Itemid=46

17. Kongreß Armut und Gesundheit - Prävention wirkt!
9. bis 10. März 2012, Berlin

Unter dem Motto “Prävention wirkt” findet der 17. Kongreß Armut und Gesundheit am Freitag, den 9. und Samstag, den 10. März 2012 in der Technischen Universität Berlin statt. Am Vortag des Kongresses, den 8.3.2012, finden Satellitenveranstaltungen statt.

Der Kongreß bietet viel Raum für Beiträge aus Wissenschaft, Praxis und Gesundheitspolitik. Vorgestellt und diskutiert werden aktuelle Erkenntnisse zu Wirksamkeit und Qualiitätsentwicklung in der Prävention und Gesundheitsförderung, sowie lokale und (inter) nationale Strategien.
Im Mittelpunkte stehen dabei erfolgreiche Konzepte der Prävention und Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten - von der Projektentwicklung über die breit angelegte Umsetzung bis hin zur Evaluation.

Über den aktuellen Stand des Programms können Sie sich informieren unter:
www.armut-und-gesundheit.de
Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zum 31.1.2012 (60 Euro regulärer Beitrag, 10 Euro für Studierende, Einkommenslose und Rentner/innen.
Kontakt:
17. Kongress Armut und Gesundheit
c/o Gesundheit Berlin-Brandenburg, Friedrichstraße 231, 10969 Berlin, Tel.: 030 / 44 31 90 73
Email:
kongress[at)gesundheitbb.de

Jahrestagung der Fachgruppe Forschung
Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in Kooperation mit der DVSG und der KatHO Paderborn
Das Soziale in/an der Gesundheit
22. bis 23. März 2012, Paderborn

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen beschäftigt sich primär mit dem „Sozialen“ im bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell. Die soziale Dimension von Gesundheit ist aber auch in allen anderen Feldern der Sozialen Arbeit von großer, wenn nicht entscheidender Bedeutung. Die unterschiedlichsten Definitionen von Sozialer Arbeit betreffen eine soziale Dimension von Gesundheit. Forschung in diesem Feld steht vielfach an den Anfängen oder aber wird unter der Forschung im Gesundheitswesen subsumiert, ohne daß dieser Aspekt besonders herausgehoben wird. Wer erforscht eigentlich dieses Soziale? Welche grundlegenden Fragestellungen ergeben sich? Wo ist Grundlagenforschung zu betreiben? Welche Rolle spielt die Anwendungsorientierung von Forschung in diesem Kontext? Wie lassen sich Wirkungen beschreiben, messen und artikulieren? Was bedeutet professionelle Forschung der Gesundheit in der Sozialen Arbeit?

Neben diesem Themenschwerpunkt werden wir bei der Jahrestagung in Paderborn Entwicklungen, Linien und Erfordernisse der Forschung in der Sozialen Arbeit thematisieren und fokussieren.

Anmeldung: bis zum 1.2.2012
Tagungsbeitrag: 70,00 Euro, Studierende 20,00 Euro
Anmeldung an: Kath. Hochschule NRW, Abteilung Paderborn, Anna Lena Rademaker, Leostraße 19, 33098 Paderborn
Weitere Informationen
http://www.dgsainfo.de/fachgruppen/forschung/veranstaltungen.html
Tagungsflyer:
http://www.dgsainfo.de/fileadmin/dateiablage/fg_forschung/Flyer_Das_Soziale_in_an_der_Gesundheit _01.pdf

Eine Tagung der DGSSA
Jugendhilfe
21. April 2012, Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin

Die Auseinandersetzungen über die Kinder- und Jugendhilfe werden härter. Dabei werden fachliche Autonomie und die individuellen Rechtsansprüche in Frage gestellt. Wie positioniert sich der systemische Ansatz?
Weitere Informationen:
http://www.dgssa.de/veranstaltungen.php

79. Deutscher Fürsorgetag
Ohne Bildung keine Teilhabe
Von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter
8. bis 10. Mai 2012, Hannover Congess Centrum

“Bildung ist essentiell für das menschliche Dasein und Teil eines würdevollen Lebens. Sie ist – über Generationen hinweg – Grundvoraussetzung für Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen und Muß damit auch das fürsorgliche Handeln bestimmen.”
Unter dem Motto des 79. Deutschen Fürsorgetags in Hannover „Ohne Bildung keine Teilhabe – Von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter“ will der Deutsche Verein als Veranstalter das Thema im Kontext der Entwicklung der sozialen Systeme und der sozialen Praxis sowie im Sinne eines breiten Begriffsverständnisses diskutieren.

Das Leitmotiv soll aus der Perspektive der „Lernenden“, aus der Perspektive der Bildung vermittelnden Fachkräfte und aus der Perspektive der Institutionen und der Rahmenbedingungen betrachtet werden. In drei Symposien, 34 Workshops und Fachvorträgen bietet sich die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion mit zahlreichen Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit.
Programmflyer: http://www.deutscher-verein.de/01-verein/fuersorgetage/pdf/Programmflyer_DFT.pdf
Internet:
http://www.deutscher-verein.de/07-termine/deutscher-fursorgetag

2. Berufskongress des DBSH
Die Experten für das Soziale sind wir!
10. bis 12. Mai 2012, Heidelberg

 

Die Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen werden von der Politik zunehmend missachtet. Obwohl sich die sozialen Ungleichheitslagen in der Lebensphase Jugend durch ökonomische und politische Vernderungen weiter verschärfen, konzentriert sich die gesellschaftliche Wahrnehmung Jugendlicher auf problematische – scheinbar jugendspezifische Entwicklungen (Werteverlust, Gewalt, Medienverwahrlosung, Schulabbrecherquoten). Es stellt sich die Frage, wie sich Jugendpolitik unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen neu positionieren kann? Welche politischen Möglichkeiten gibt es, die Situation der Jugendlichen professionsübergreifend in den Blick zu nehmen?
Welche Strategien und Konzepte müssen in der Jugendpolitik und Jugendarbeit entwickelt werden, um dem vermehrten Armutsrisiko Jugendlicher, dem wachsenden Erziehungs- und Schutzbedarf entgegentreten zu können? Wie kann der Abbau von Angeboten der außerschulischen Jugendarbeit in den Kommunen verhindert werden?
Auf der 72. Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit e.V. sollen diese „vergessenen“ Felder der Jugendhilfe diskutiert werden, um neue Handlungskonzepte und politische Einmischungsstrategien entwickeln zu können.

Weitere Informationen: http://www.gilde-soziale-arbeit.de/

Bundeskongress Soziale Arbeit
“Politik der Sozialen Arbeit - Politik des Sozialen”
13. bis 15. September 2011, Hamburg

Der Kongress umfasst drei Tagungsstränge „Das Ökonomische vom Sozialen her denken“, „In  “gesellschaftlichen Konflikten Position beziehen“ und „Soziale Rechte verteidigen, Ausgrenzungen kritisieren, Gemeinsames stärken“. Bitte entnehmen Sie genauere inhaltliche und organisatorische Angaben dem Aufruf (Download hier)